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Emnid-Sonntagsfrage: SPD fällt im Osten Deutschlands auf 13 Prozent: Nur 66,35 Prozent! für Parteivorsitzende

Die SPD kommt im Osten nur auf 13 Prozent, im gesamten Land auf 18 Prozent der Wähler. Im April 2017 erreichte die Partei noch 31 Prozent der Wähler. Die weiteren Parteien: CDU/CSU vor AfD vor Grüne vor Linke vor FDP.

Ihr Name ist Andrea Nahles – das neue/alte Trumm der SPD macht Weiter so!
Andrea Nahles SPD für abschaffung von Deutsche grundwerte! ist ein Programm  der AfD

VON PETER BARTELS | Die Walküre mit den gelben Zähnen ist die neue/alte Chefin der Sozis. Mit einem fast “historisch miesen Ergebnis” wurde sie zur Vorsitzenden gewählt: 66,35 Prozent! Nur Lafontaine war mal schlechter: 62 Prozent. Der giftet heute aus dem Ohrensessel bei der SED-LINKEN…

Dabei hatte die “Fresse” extra Mutti mitgebracht. Nein, nicht die Mutti aus der Uckermark, die Mutti aus der Eiffel – ihre richtige Mutti. Kurz bevor das Ergebnis bekannt gegeben wurde, bibberte der Phoenix-Paladin noch: “Nahles ist in der SPD keine geliebte Generalsekretärin, aber alles unter 70 Prozent wäre ein Dämpfer. Zumal auch die letzten Umfragen für die SPD mau waren – unter 20 Prozent …”.

Der Herr der korrekten Mikros verschwieg höflich die 17 Prozent, die INSA letzte Woche ermittelte. Als dann die hübsche Genossin Nora ganz in Rot mit schwarzen Leggins die erbärmlichen 66,35 Prozent verlas, verschlug es dem Paladin betröppelt die Stimme. Und auch der Beifall im Genossen-Rund hielt sich in Grenzen. Das Gesicht aus der Eifel blässelte, wie kurz vor der Mondfinsternis … Klar, was ist diese mickrige Zahl schon gegen die 100 Prozent von Martin Schulz?! Andererseits: “Genosse Gott” gegen kleines dickes Gör – das ist ja auch ein Unterschied, gelle?!

Aber so sind die Rest- und Reste-Sozis nunmal: Dass Messias Martin die SPD ins größte Wahldebakel der Parteigeschichte laberte … Gebrochenen Versprechen, nachdem seine letzte, die vorletzte Stunde der SPD geschlagen hatte – Merkel? Nie! Minister? Nieee! Genossen, in welchem Jahrhundert war das denn? Also: “Mein Name ist Andrea Nahles … Ich bin 47 Jahre alt … Ich habe eine Tochter … Ich bin katholisch. Und ein Arbeiterkind, muß ich noch mehr sagen?“ Dann strahlte sie vor Selbstgefälligkeit: “Hallo, Mama!” Und danke für die Bildung, “die ich dank euch und den Genossen genossen habe …”

20 lange Semester Politik und Germanistik, zehn Jahre die Füße unter Maurermeister Papis Tisch. Da kann man schon mal Mami zulächeln… Zur Magisterin reichte es jedenfalls dann doch noch mit dem Grundsatzthema “Der Liebesroman in der Serie”. Schnief. Zur Doktorin als “Literaturwissenschaftlerin” schon nicht mehr. Scheiß Politik!! Nun ja, sie hatte zum Glück schon mal in der Schülerzeitung als Berufswunsch “Hausfrau oder Bundeskanzlerin” angeben. Also bitte, Genossen. Mehr als Lehrer sind die meisten von euch ja auch nicht geworden. Gut, der eine oder andere Schwule wurde auch Oberstleutnant, oder so.

Heute also sollte es durch die gläserne Decke der SPD gehen. Und sie soll dank einer Partei-Mumie namens Heidemarie Wieczorek-Zeul nach 155 Jahren in der SPD auch offen bleiben: Danke, Heidi, danke allen Frauen … Ich bin 30 Jahre in der SPD, die Partei ist in meinen Träumen immer meine Heimat gewesen … Sie hat immer mehr als das Machbare gemacht … Jetzt geht es um Gerechtigkeit …

“Gerechtigkeit”. Weisse Bescheid, alter Genosse, der Du längst resigniert zur AfD geflüchtet bist, weil du von diesen Geniesser-Genossen, den Oberlehrern, Sandalen-Sozis und angelernten Politologen rechtschaffen die Schnauze voll hast. Weil sie dir dein Deutschland genommen haben und nehmen werden. Von der Wiege bis zur Bahre: “Gerechtigkeit” – womit sich der vergottete Martin über den Wasser schon im Wahlkampf verjagte. Weil er die müdseligen und testosterongeladenen Neudeutschen aus dem Morgenland dem Abendland wertvoller als Gold verkaufen wollte. “Gerechtigkeit”, die nicht mal dazu reicht, den Rentnern die Pfandflaschen zu ersparen, sie an der “Tafel der Gammel-Genüsse” vor den gierigen Sozialschnorrern aus Syrien zu schützen.

Du bist nicht allein, Genosse Sozi. Jeder dritte AfD-Wähler hatte mal Willy Brandt oder Helmut Schmidt gewählt. Mindestens. Vielleicht hätte die SPD mit Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg, eine Chance gehabt zu überleben. Immerhin wollte fast jeder dritte Sozi sie als Parteichefin. Lassen wir die 38 Enthaltungen mal in der Neutralen Ecke. Simone, die schmallippige Kripopolizisten aus dem Osten, hätte sich vielleicht sogar erinnert, welche Sorgen die Menschen in Datsche und Laube wirklich haben. Sorgen, wovon die Genossen in den Karossen längst keine Ahnung mehr haben. Also auch keine Angst. Prösterchen, Murks und Merkel!

Dass “EXPERTEN” der Brüllerin, die Merkel nach der Wahl prompt versprach, “ab Montag gibt’s auf die Fresse”, 70 bis 80 Prozent versprochen hatten, je nun. Sieg ist Sieg. Adenauer wurde sogar mit nur einer Stimme (seiner!) erster Kanzler der Republik. Und blieb es viele, viele Jahre. Also genoss die Matrone strahlend und unverdrossen das übliche Abgreifen der Genossen. Sogar der schwule Kevin gratulierte linkisch, aber links korrekt. Danach lauschte er, an das D der riesigen S P D-Leuchtbuchstaben gelehnt, dem Mann mit den vielen “Haaren im Gesicht” (Gabriels Töchterchen). Und der tat, was er wenig später auch ins Mikro brüllte – er laberte.

Und äffte Gabriels Töchterchen nach: “Der 12jährige Sohn meines Freundes sagte gestern nach den Fernseh-Nachrichten: ‘Papa, ich habe Angst vor Krieg …’ Stellt Euch das vor, Genossen, ein Kind! Das hat mich aufgewühlt, ein Kind denkt an Krieg …” Bevor er wieder mal anfing über sich wieder selbst zu flennen, fielen ihm zum Glück “seine” Koalitionsverhandlungen ein: Wir haben da Akzente gesetzt, ehhh, Europa … Offenheit, eeeh, “Gerechtigkeit”. Jaaa, Olaf, Andrea, Siegmar auch … Eigentlich soll alles nach ICH klingen. Die Plumpabacke mit den Gelben Zähnen dankte generös aus voller Bluse: “Solidarität, Martin!”