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Seehofer und Söder reden sich vor der Wahl die Flüchtlingskrise schön In Bayern diktierten Schwarzafrikaner, wo es lang geht

Von DAISY | Im Fernsehen reden sich Seehofer, Söder und Hermann die Flüchtlingskrise regelmäßig schön. Alles klar im felix Bavaria! Tatsächlich entgleitet ihnen vor Ort zunehmend die Staatsgewalt. Beispiel Fürstenfeldbruck: dort diktierten am Mittwoch gewaltbereite Zuwanderer aus Schwarzafrika den Behörden, wo es ihrer Meinung nach langzugehen hat mit Essen, Unterkunft und Taschengeld und legten das Zentrum lahm.

Das Asylheim am Fliegerhorst in der bayrischen Kreisstadt 25 km westlich von München ist mit rund 1.000 Migranten belegt, vor allem mit Leuten aus Niger und Nigeria, die übrig geblieben sind aus der Schar der Zuwanderer, die das Heim durchlaufen haben, und nur geringe Chance auf Anerkennung haben.

Wie Merkur, Welt, Süddeutsche und andere Zeitungen berichteten, zogen schon in den Frühstunden des Mittwochs Asylanten durchs Heim, die Mitinsassen zur Demonstration aufwiegelten. Es ging um angeblich schlechtes Essen, schlechte Unterbringungsbedingungen und zu wenig Taschengeld.

Der Sicherheitsdienst alarmierte in dieser bedrohlichen Lage die Polizei. Die rückte mit einem Großaufgebot an, verstärkt durch eine Hundestaffel. Davon ließen sich die aufgeputschten Heimbewohner nicht beeindrucken: sie forderten eine spontane Demonstration in die Innenstadt von Fürstenfeldbruck mit der Maßgabe, dass dort Fernseh-Teams zu erscheinen hätten. Mit der örtlichen Journaille wollten sich die Schwarzafrikaner nicht zufrieden geben.

Dhimmi-Behörden weichen der Gewaltbereitschaft

Polizei und Behördenvertreter knickten ein und genehmigten um 6.30 Uhr den Demonstrationszug. Rund 200 Asylanten zogen mit Plakaten, auf denen ihre Forderungen „spontan“ und in deutscher Sprache aufgeschrieben waren, Richtung Innenstadt. Dort blockierten sie die Kreuzung vor dem Rathaus. Das Zentrum wurde lahmgelegt. Es mussten Straßen gesperrt, Umleitungen  eingerichtet werden und es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Mit der Polizei gab es aggressive „Rangeleien“ und Gewalttätigkeiten. Ein Polizist wurde verletzt.

Fernsehteams, insbesondere des Bayrischen Rundfunks, waren natürlich nicht erschienen. Das wäre denn wohl zu peinlich für Seehofer, Söder und Co gewesen.

Am späten Vormittag löste sich der Spuk wieder auf.

Polizei, Behörden und der bayrische Michel hatten ja die Lehrstunde ihrer Gäste erhalten: jetzt sind wir nun mal hier, also gebt uns, was uns nur zusteht. Aufenthaltsgenehmigung, Einzelzimmer, ausreichend Staatsknete.

Immer wieder Randale in und um die Unterkunft Fürstenfeldbruck

Im Asylheim am Fliegerhorst ist es schon häufiger zu Eskalationen gekommen. Fünf bis sechs Polizeieinsätze pro Woche sind die Regel. Die Polizei warnt vor einer zunehmend aggressiven Stimmung in der Unterkunft. Die „Flüchtlinge“ hätten „null Respekt“ vor den Einsatzkräften. In der Unterkunft selbst, in der Kreisklinik und in der Polizeiinspektion spielten sich „haarsträubende Szenen“ ab.

Die Polizei sei personell und ausrüstungstechnisch nicht in der Lage, einer weiter eskalierenden Situation Herr zu werden, sagte ein Polizeisprecher. Der Sicherheitsdienst des Heimes konnte sich in einer Situation nur dadurch retten, dass er die Tür vor der herandrängenden Menschenmenge geschlossen hielt.

Wie üblich, gibt es trotz allem in Fürstenfeldbruck auch die unermüdlichen Gutmenschen. Es seien die langen Bearbeitungszeiten, der Alkohol, der Druck, Geld nach Hause zu schicken, die Verzweiflung keinen Job zu finden – das treibe viele in den Wahnsinn, sagt der Integrationsreferent Willi Dräxler im Brucker Stadtrat. Je höher die Behörden, desto verklärter der Blick: die Regierung von Oberbayern freut sich, dass die große Masse der Flüchtlinge „absolut friedlich“ sei.

Unfriedlich ging es aber jüngst in der Brucker Kreisklinik zu. Dort randalierten zwei Nigerianer-Clans, nachdem eine 16-jährige ein Kind entbunden hatte. Die beiden Männer stritten sich darum, wer der Vater ist. In der Hoffnung, um mit der Vaterschaft eines in Deutschland geborenen Kindes Bleibrecht zu erlangen.

Quelle: pinew