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Gutachten von fünf Wirtschaftsforschungsinstituten: Massive Zuwanderung – oder Rente ab 70!

Von JUPITER | Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenzahlen moderat, die Abgabenlasten hoch, die Steuereinnahmen sprudeln wie verrückt.

Und trotzdem wird den Deutschen unverhohlen gedroht: Entweder ihr arbeitet bis Rentenalter 70 oder es müssen jährlich 500.000 Zuwanderer geholt werden.

Ansonsten drohen massive Beitragserhöhungen zur Rentenversicherung und Steuererhöhungen bis 2,5 Prozent, sagen die Forschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten.

Es stellen sich Fragen

Was ist die Prognose „führender Forschungsinstitute“ wert? Die „Experten“ (wer sind die eigentlich, was ist ihre Berechnungsgrundlage?) haben offenbar mit der Formel gerechnet, dass Deutschland mehr Beitragszahler braucht, um das Rentenniveau zu halten. Mit dieser Milchmädchenrechnung lässt sich vieles prognostizieren, aber kaum eine gesicherte Renten-Vorhersage. Die Zuwanderung einer halben Million Fachkräfte jährlich setzt voraus, dass alle Fachkräfte über entsprechende sprachliche und fachliche Qualifikationen verfügen und arbeitswillig sind, um sofort als Beitragszahler in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Warum dann nicht gleich 1 Mio. Zuwanderung jährlich, dann stünde Deutschland doch noch besser da. Die Lügen der „Experten“ über „Flüchtlinge“, die die deutschen Renten retten sollten, sind noch gut in Erinnerung. Mit dem Import von Hartz-4-Empfängern ist jedenfalls nicht die Rente zu retten.

Im Zeichen der Digitalisierung ist zu fragen, warum Deutschland mehr statt weniger Fachkräfte braucht, wenn zunehmend Roboter die Arbeitsplätze übernehmen sollen?  Sind die Menschen trotz  medizinischem Fortschritt physisch und psychisch überhaupt in der Lage, bis 70 zu malochen? Und vielleicht sogar darüber hinaus?

Hat uns die Merkel-Regierung getäuscht? Wenn die Forschungsinstitute vor allem die Rentenpolitik der GroKo bemängeln, hier insbesondere die Grundrente, die Mütterrente, Stabilisierung des Rentenniveaus, dann ist zu fragen, ob Merkel, Scholz und Co. diese Versprechen im Wissen gegeben haben, dass sie nur durch den Zuzug von 500.000 Zuwanderern geleistet werden können. Das wäre Täuschung der Bürger und  Steuerzahler in Potenz.

Was tun eigentlich andere Industriestaaten, die ähnliche Probleme haben? Flutet Japan das Land mit „Fachkräften“, macht Trump jetzt doch die Tore sperrangelweit auf für Migranten aus aller Welt, was veranlassen die Österreicher, die Griechen, andere notleidende EU-Staaten? Ist die Unterstützung notleidender EU-Staaten etwa schon in das Rentenalter 70 eingepreist?

Rechtselastisches Rentensystem

Naheliegende Maßnahmen ziehen die Forschungsinstitute offensichtlich nicht in Betracht. Warum wird die Zuwanderung nicht auf Null gestellt, die illegalen Migranten abgeschoben und Milliarden an Euro eingespart, die wiederum zur Unterstützung deutscher Familien investiert werden. Warum wird in GroKo-Kreisen über die Schleifung von Abtreibungsparagrafen diskutiert, anstatt ein Familien-Kinder-Programm zur Schließung demografischer Lücken aufzulegen? Warum ist es „anrüchig“ und „hinterwäldlerisch“, wenn sich die AfD dafür einsetzt, dass deutsche Frauen mehr Kinder bekommen?

Mit Prognosen wie der vorliegenden ist erneut ein Schritt getan, das Vertrauen in die bestehenden Sozialsysteme vollends zu verlieren. Wer braucht noch ein beitragsfinanziertes Rentensystem, bei dem man beliebig an den Stellschrauben der Lebensarbeitszeit drehen kann? In dem am Ende der Lebensarbeitszeit zum sorglosen Leben zu wenig und zum Sterben zu viel da ist?