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Nicht nur in Deutschland Kindesmissbrauch: Verstörende Postings Kopftuchverbot: Kinder halten für Protest her

In sozialen Medien sorgt derzeit ein Protest gegen das geplante Kopftuchverbot für Kinder für heftigen Wirbel. Unter dem Motto „Nicht ohne mein Kopftuch“ werden Fotos und Videos von muslimischen Frauen und Männern gegen das Gesetz gepostet. Dabei sind sogar kleine Kindergarten-Mädchen auf den Bildern zu sehen …

Sie sind kaum fünf Jahre alt, in bunte Kopftücher gehüllt und halten Schilder mit dem Satz „Nicht ohne mein Kopftuch“ in die Kamera. Dass die kleinen Mädchen alleine auf diese Idee gekommen sind, ist so unwahrscheinlich wie die Argumentation, dass Kinder von sich aus auf die Idee kommen, ein Kopftuch zu tragen.

„Solidarisierende“ Bilder aus aller Welt
In einem Video unter „#nichtohnemeinkopftuch“ erklärt ein Kindergarten-Mädchen, dass das Kopftuch ihre Identität sei. Erwachsene Männer und Frauen fordern, die Politik solle die Hände von ihrer Verschleierung lassen. Neben Postings aus Wien gibt es „solidarisierende“ Bilder aus aller Welt.

User schockiert
Nutzer auf Twitter reagieren schockiert. Besonders die Kinderfotos lassen die Wogen hochgehen: „Für die Kampagne wurden sogar Mädchen im Kindergarten-Alter instrumentalisiert“, schreibt eine Nutzerin. Indes tauchen bereits die wildesten Theorien auf, wer hinter der verstörenden Kampagne steckt. Viele sehen in den Fotos jedenfalls eine Bestätigung für das geplante Verbot von Kopftüchern für Kinder.

Maida Dedagic, Kronen Zeitung