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Bei vier Schülern ist die gefährliche Infektionskrankheit im Ansteckungs-Stadium München wird bunter: 37 Fälle von Tuberkulose an „Flüchtlings“-Schule

Die Tuberkulose gehört zu München: insgesamt 37 Infizierte an “Flüchtlings”-Schule

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die gefährliche Ansteckungskrankheit offene TBC, die tödlich enden kann, ist in München an der sogenannten „Schlau“-Schule in der Ludwigsvorstadt ausgebrochen. Dort werden sogenannte „Flüchtlinge“ unterrichtet. Einem Bericht der WeLT zufolge seien bisher sechs Schüler erkrankt, vier davon ansteckungsfähig, sowie eine Lehrerin. Bei 30 weiteren Personen liege ebenfalls ein positiver Test vor. Derzeit liefen weitere Untersuchungen, um alle 320 „Flüchtlings“-Schüler zu erfassen.

Die ersten Fälle seien bereits im Januar aufgetaucht und sogleich den Behörden gemeldet worden, aber die Information wurde unter Verschluss gehalten und nicht veröffentlicht. Das passt zu der üblichen Methode, möglichst viele Schreckensmeldungen unter den Teppich zu kehren, da sie die Bevölkerung schließlich „verunsichern“ und „Auftrieb für Rechtspopulisten“ geben könnten. Die interne Alarmstimmung muss indes groß gewesen sein, denn die Regierung von Oberbayern habe sofort umfangreiche Untersuchungen in der Umgebung veranlasst, in deren Zuge an 114 Anwohnern Proben genommen wurden. Kein Wunder, denn die TBC gehört weltweit immer noch zu den tödlichsten Infektionskrankheiten.

Eine der größten Sorgen im wohl linksgestrickten Umfeld der Schule war, dass das Auftreten der Krankheit zu „politischen Anfeindungen von rechts“ gegenüber dem Schulprojekt für „Flüchtlinge“ führen könnte. Ob diese Einrichtung die Bezeichnung „schlau“ verdient, sei dahingestellt. Das Ziel dieses Projektes des Vereins „Trägerkreis Junge Flüchtlinge“ sei, die jungen „Flüchtlinge“ zu unterrichten, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Finanzierung erfolge durch die Stadt München, mehreren Stiftungen und Privatpersonen.

Das Tuberkulosebakterium wird relativ schnell durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen. Unterschieden wird dabei zwischen Infektion und Ausbruch: Den Experten zufolge erkranken nur fünf bis zehn Prozent aller Infizierten im Laufe ihres Lebens auch tatsächlich an einer Tuberkulose. Die Krankheit kann inzwischen zwar ganz gut behandelt werden, aber gefährlich bleibt sie trotzdem, vor allem, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird.

Zudem wurden jetzt auch noch multiresistente neue Keime entdeckt, die über Afrika nach Deutschland eingeschleppt wurden. Die Schleswig-Holsteinische Zeitung meldete am 6. Februar:

Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland steigt. Migration spielt dabei eine Rolle. Im schleswig-holsteinischen Forschungszentrum Borstel in Sülfeld (Kreis Segeberg) haben Wissenschaftler sogar einen multiresistenten Stamm der Tuberkulose nachgewiesen, der auf vier der üblicherweise angewendeten Antibiotika nicht reagierte. Dieser Stamm wurde bei 29?Flüchtlingen entdeckt, die über das Horn von Afrika nach Deutschland gelangten. „Die Häufung der Fälle mit Migrationshintergrund veranlasste uns weiterführende Untersuchungen durchzuführen“, erläutert Professor Stefan Niemann vom Forschungszentrum Borstel.

Die Zahl der Tuberkulosefälle sprang innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent nach oben: Von gut 4500 im Jahr 2014 auf über 5850 im Jahr 2015 und hält sich jetzt auf hohem Niveau. In Schleswig-Holstein stieg die Zahl von 122 auf 148 Erkrankte. (..)

Inzwischen haben die Forscher in Borstel herausgefunden, dass sich Flüchtlinge in einem libyschen Flüchtlingscamp bei Bani Walid mit dem multiresistenten Tuberkulose-Virus infiziert haben. Offenbar handelte sich bei den Erkrankten überwiegend um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Masseneinwanderung bedeutet auch Krankheitseinwanderung..

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