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Zuwanderer: Grundlose Angriffe auf die einheimische Bevölkerung Gewalt gegen Deutsche: Versuch einer Ursachenforschung

Von EUGEN PRINZ | Es ist mittlerweile zu einem flächendeckenden Phänomen geworden, dass die indigene Bevölkerung des Aufnahmelandes völlig grundlos von Flüchtlingen oder Migranten angegriffen wird und die Täter erst ablassen, wenn sich das Opfer nicht mehr regt oder gar tot ist. Mittel der Wahl sind die Fäuste, Fußtritte oder gar das Messer. Sehr häufig handelt es sich bei den Tätern um Muslime.

Der erste Teil des Beitrags hat sich mit der Gewalt gegen Frauen durch Zuwanderer aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung beschäftigt.

Der zweite Teil geht der Frage nach, warum es immer häufiger zu wahllosen Akten der Gewalt gegen völlig unbeteiligte Passanten kommt.

2. Wahllose Gewalt gegen Passanten

Das im folgenden geschilderte Gewaltverbrechen, das sich in Österreich zugetragen hat, dokumentiert auf erschreckende Weise die geistige Einstellung der Schutzsuchenden gegenüber jenen, die sie selbstlos in ihrem Land aufgenommen haben und zum Nulltarif versorgen.

Anfang März wurde eine dreiköpfige Familie – Vater 67, Mutter 56 und Tochter 17 Jahre alt – in Wien von einem afghanischen Asylbewerber mit einem Klappmesser niedergestochen (PI-News berichtete). Der 67-jährige Familienvater, ein Zahnarzt, musste am Tatort wiederbelebt werden. Auch die beiden weiblichen Opfer schwebten in Lebensgefahr. Die Auswahl der Opfer bliebt dem Zufall überlassen: Falsche Zeit – falscher Ort…

Der Afghane gab gegenüber der Polizei auf die Frage nach seinem Motiv an, „in schlechter Stimmung“ und auf seine Lebenssituation wütend gewesen zu sein. Frustration also.

Dieser entsetzliche Vorfall hat sich zwar in unserem Nachbarland zugetragen, die Geisteshaltung der Zuwanderer ist jedoch überall gleich, wie die zahllosen Gewalttaten gegen die indigene Bevölkerung auch in Deutschland zeigen.

Die aus Frustration geborene „schlechte Stimmung“ scheint bei vielen muslimischen Migranten im westlichen Kulturkreis ein Dauerzustand zu sein. Dabei spielt es offenbar kaum eine Rolle, ob sie im Aufnahmeland geboren wurden oder Bestandteil des Flüchtlingstsunamis waren.  Dennoch lohnt es sich, beide Gruppen getrennt voneinander zu betrachten.

In Deutschland geborene Muslime mit Migrationshintergrund

Der  Bildungserfolg der Muslime liegt deutlich unter dem der  autochthonen Bevölkerung und von Migranten aus anderen Kulturkreisen. Dies lässt sich damit erklären, dass sie mehrheitlich aus Elternhäusern mit niedrigerem Sozial- und Bildungsstatus stammen und zu Hause häufiger die Herkunftssprache verwendet wird. Auch der im Schnitt niedrigere Intelligenzquotient SÄMTLICHER Völker des islamischen Kulturkreises dürfte eine Rolle spielen. Schulisches Versagen und die daraus resultierenden schlechteren Chancen am Arbeitsmarkt führen dann natürlich zu Frustrationserlebnissen. Einzig in Gewaltbereitschaft und Brutalität sind die jungen Männer aus dem islamischen Kulturkreis ihren Geschlechtsgenossen aus der einheimischen Bevölkerung meist überlegen. Nach der Frustrations-Aggressions-Hypothese kann das Erleben von Frustration zu aggressiven Verhalten führen. Aus der Sicht frustrierter muslimischer Jugendlicher und Männer ist es also nur folgerichtig, das zu tun, was sie besser können, als ihre biodeutschen Geschlechtsgenossen. Auf diese Art wollen die Muslime sich und den Deutschen beweisen, dass nicht sie die Versager sind, sondern die Deutschen.  Diese zu verprügeln, steigert zudem das Ansehen in der sozialen Gruppe, da in diesem Kulturkreis Männlichkeit über die Ausübung von Gewalt definiert wird.

Muslimische Flüchtlinge

Diese „jungen Männer“ kommen aus einem fremden Kulturkreis in der Hoffnung, es in Deutschland zu etwas zu bringen. Sie haben das Erfolgserlebnis einer gelungenen „Flucht“ im Rücken und meinen, auch alles Weitere würde so klappen, wie sie sich das ausgemalt haben. Doch schon nach kurzer Zeit merken die meisten, dass es in Wirklichkeit ganz anders läuft. Deutsch ist eine schwere Sprache und vielen ist es zu mühselig, sie zu erlernen. Zudem können viele Flüchtlinge kaum lesen und schreiben und die deutsche Kultur wird den meisten von ihnen immer fremd bleiben. Allmählich macht sich dann die Erkenntnis breit, dass ihre Kapazitäten nie und nimmer ausreichen werden, um aus der untersten Stufe der sozialen Leiter auch nur eine Sprosse höher zu gelangen. Daraus ergibt sich das Gefühl, benachteiligt zu sein, man fühlt sich hintergangen. In so einer Situation sind Alkohol, Drogen und Aggression nicht weit. Zur Katastrophe wird dieser Zustand, wenn der Asylantrag abgelehnt wird und die Abschiebung droht. Viele Flüchtlinge haben sich bei ihren Angehörigen verschuldet, um die Schleuser bezahlen zu können und stehen nun in der Schuld, ihre Sippe mit dem, was sie in Deutschland auf irgendeine Weise erwirtschaften, zu versorgen.

Ein abgelehnter Asylantrag bedeutet, dass sie in der Gefahr sind, dieser Verpflichtung nicht nachkommen zu können und dann vor der Familie als Versager zu gelten, also das Gesicht zu verlieren.

Dieser Gemütszustand ist der Nährboden für Frustration. Die Frustrationstoleranz ist im muslimischen Kulturkreis ohnehin sehr gering und die so empfundene Benachteiligung führt zu Rachegefühle, vor denen nicht einmal alte Menschen sicher sind:

„Eine Person der Gruppierung saß einer älteren Dame und ihrem anwesenden Ehemann in einem U-Bahnwaggon gegenüber. Ohne ersichtlichen Grund spuckte der Mann aus der Gruppe plötzlich der Münchnerin vor die Füße. Als sich die Frau mit Gehstock und mit ihrem Mann einen anderen Sitzplatz suchen wollte, fasste die Person an ihr Gesäß und versuchte ihr noch ein Bein zu stellen“

Falsche Zeit, falscher Ort… Es kann jeden treffen! Die bei indigenen Deutschen vorhandene Hemmung, Gewalt gegen Alte und Gebrechliche anzuwenden, ist offenbar bei diesen Zuwanderern nicht vorhanden. Sie verhalten sich wie im Tierreich: Die Alten und Schwachen sind das bevorzugte Ziel.

Terroranschläge und religiös motivierte Attacken stellen die dritte Kathegorie der Gewalt von Zuwanderern gegen die einheimische Bevölkerung dar. Dazu wurde jedoch schon soviel geschrieben, dass es keiner weiteren Erläuterung bedarf.

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