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Kurz vorm 3. Weltkrieg: EU-NATO Propaganda: Moskau: Wir werden jede US-Rakete, die auf Syrien abgefeuert wird, und ihre Abschussorte zerstören

Krone.at Artikel1 Giftgas-Vorwürfe in Syrien: Alles nur inszeniert?

Krone.at Artikel2  Raketen gegen Assad: Macht Trump Drohung wahr?

„Intelligente“ Raketen gegen Assad? Moskau antwortet Trump

Nach der Drohung Donald Trumps, in allernächster Zeit Syrien mit Raketen anzugreifen, mutmaßt die russische Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa, dass der US-amerikanische Präsident vor allem die Spuren des inszenierten Giftgasangriffes verwischen wolle, um den internationalen Chemiewaffenexperten eine Aufklärung unmöglich zu machen.

Trump hatte am Mittwoch angekündigt, Syrien mit „intelligenten“ Raketen angreifen zu wollen. „Mach dich gefasst Russland“, schrieb er auf Twitter.

„Intelligente Raketen müssen in Richtung Terroristen fliegen, nicht in Richtung der legitimen Regierung, die seit Jahren gegen den internationalen Terrorismus auf eigenem Boden kämpft“, kommentierte Sacharowa auf Facebook.

Sie mutmaßte, dass der Zweck des angedrohten US-Raketenangriffs darin bestehe, den Ermittlern der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die Aufklärung der angeblichen Giftgasattacke unmöglich zu machen.

„Wurden auch die OPCW-Inspekteure davor gewarnt, dass diese intelligenten Raketen sämtliche Beweise einer C-Waffen-Anwendung vernichten werden? Oder ist es eben der Plan, mit den intelligenten Raketen die Spuren der Provokation zu verwischen, damit die internationalen Inspekteure keine Beweise mehr zu suchen brauchen?“, fragte Sacharowa.

Formeller Anlass für den angedrohten US-Militärschlag ist die angebliche neue Giftgasattacke bei Damaskus, die die USA und ihre europäischen Alliierten der syrischen Regierung um Präsident Baschar al-Assad in die Schuhe schieben. Beweise gibt es bislang keine.
Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die Information über die angebliche Attacke tauchte vor dem Hintergrund der Erfolge der syrischen Armee in der Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus auf. Mit der Flucht der Militanten aus dieser Region schwindet die Hoffnung der USA, dass Präsident Assad gestürzt wird.

Der russische Generalstab hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für den Angriff auf Assad zu liefern.

Kurz vor Weltkrieg – erneut Giftgas-Lüge als Vorwand

Das kennt die Welt noch aus dem Irak-Krieg: Wer einen Kriegsgrund braucht, der findet ihn gern in Giftgas und ähnlichen Waffen. Weil diese Kriegsmittel als besonders heimtückisch gelten. Weil sie international geächtet sind. Und weil man den angeblichen Besitzer dieser Waffen außerhalb des Völkerrechts stellen kann.

Bei Saddam Hussein hatte es seinerzeit prima geklappt. Die Behauptung, der Irak besitze chemische Massenvernichtungswaffen, war eine ideale Rechtfertigung für den Irak-Krieg. Es war eine dreckige Lüge der US-Regierung. Erfunden in trauter Geheimdienst-Zweisamkeit mit den notorischen Lügnern der britischen Regierung. Ein paar hunderttausend Tote später durfte die Lüge sogar in den ewig untertänigen deutschen Medien eine Lüge genannt werden.

Nach einer ausgedehnten Giftanschlag-Lügen-Story über Vater und Tochter Skripal – ein Anschlag, für den ohne jeden Beweis die Russen verantwortlich gemacht wurden – nun also Giftgas in Syrien. Beweise: Erneut Null. Aber als neuer Höhepunkt einer Verschärfung der internationalen Lage macht sich eben nichts so gut wie Gift.

Die Skripal-Verseuchung der westlichen Öffentlichkeit verlangte geradezu nach einer dramatischen Zuspitzung. Zwar gilt der aktuelle US-Präsident in den deutschen Medien als unberechenbarer Wirrkopf. Das hindert sie aber nicht daran, seine jüngste Drohung ohne Kommentar als „Vergeltung“ zu bezeichnen: Ein Angriff auf Syrien und seine russischen Verbündeten erscheint legitimiert.

Ohne Fragezeichen und ohne mit den Wimpern zu zucken, referieren Medien wie die unanständige „Zeit“: „Trump, May und Macron wollen gemeinsam reagieren.“ Auf was oder wen, ist schon völlig egal. Wie es der vereinigten deutschen Medien-Macht auch völlig gleichgültig war, als sie „Europäische Solidarität“ auf den völlig unklaren Skripal-Anschlag verkündete. Hauptsache, man kann „den Russen“ zum gefährlichen Verbrecher erklären. Lügen werden wahr, wenn man sie nur lange genug wiederholt. Zumindest in den Tag für Tag traktierten Hirnen der armen Medienkonsumenten.

Die Medien-Opfer können sich nicht wehren. Aber die russischen Soldaten in Syrien werden nicht stillhalten. Wenn der gefährliche Scharlatan an der Spitze der US-Regierung seine Drohung wahrmachen wird. Der US-Lenkwaffenzerstörer USS Donald Cook kam nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP schon in einem Gebiet an, von dem aus er Syrien erreichen könnte. Wie Trump und Theresa May, so droht auch Erdogan mit Konsequenzen: „Ich verfluche jene, die die Massaker in Ost-Ghuta und Duma verübt haben. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, wird definitiv schwer dafür büßen“, sagte Erdogan vor der AKP. Der türkische Diktator, der sich schon lange eine Scheibe Syrien abschneiden will, gilt plötzlich als Kronzeuge. Als möglicher Partner des Westens.

Die Langmut der russischen Regierung ist legendär: Man hat die Nato bis kurz vor die Haustür marschieren lassen. Man hat das westliche Bündnis noch einen und noch einen ehemaligen Staat des Warschauer Paktes rausbrechen lassen. Man hat dem Westen bei der Veränderung des militärischen Gleichgewichtes zu seinen Gunsten zugesehen. Aber man wird nicht zulassen, dass die russischen Soldaten auf syrischem Boden von amerikanischen Waffen getötet werden.

Denn das würde das Ergebnis sein, wenn Donald Trump „Vergeltung“ für einen unbewiesenen Giftgas-Einsatz in Syrien üben würde. Der als besonnen bekannte russische Außenminister Sergej Lawrow hat auf seiner Website eine kühle Warnung ausgesprochen:

„Es muss noch einmal gewarnt werden, dass eine militärische Einmischung unter erfundenen und fabrizierten Vorwänden in Syrien, wo sich russische Militärs auf Bitten der legitimen Regierung befinden, absolut unzulässig ist und schwerste Folgen haben kann.“

Schwerste Folgen: Aus dem Diplomatischen übersetzt, bedeutet das militärische Vergeltung eines militärischen Angriffs. Da die gewöhnlich leichtfertige Bundesregierung sich bisher an die Seite ihrer westlichen Bündnispartner gestellt hat, ist eine deutsche Verwicklung in einen Krieg denkbar, der weit, weit über Syrien hinausginge. Die Uhr zeigt kurz vor Weltkrieg.

Quelle:

www.rationalgalerie.de

 

Das russische Militär behält sich das Recht vor, im Falle einer „US-Aggression gegen Syrien“ alle Raketen abzuschießen und Startplätze zu zerstören, warnte Moskaus Gesandter im Libanon, Alexander Zasypkin.

Die russischen Streitkräfte werden sich jeder US-Aggression gegen Syrien entgegenstellen, indem sie die Raketen abfangen und ebenso deren Abschussrampen ins Visier nehmen werden“, so Zasypkin gegenüberal-Manar TV.

Die Erklärung gab der Diplomat ab, nachdem Washington nach einem angeblichen Chemie-Angriff im Damaszener Vorort Duma am Samstag eine „energische Reaktion“ gegen Syrien angedroht hatte. Die USA gaben der syrischen Regierung umgehend die Schuld für den mutmaßlichen Vorfall, gründeten ihre Anschuldigungen aber lediglich auf unbestätigte Daten und Bilder, als deren Hauptquelle die berüchtigten „Weißhelme“ gelten, von denen selbst die ARD schreibt:

Die Zivilschutzorganisation ‚Weißhelme‘ wird von Großbritannien unterstützt und ist im Syrischen Bürgerkrieg nur in den von dem extremistisch-islamistischen Bündnis Hayat Tahrir asch-Scham kontrollierten Landesteilen aktiv.

Mehr zum Thema –  UNO kann Giftgaseinsatz nicht bestätigen: Syrisches Militär in Alarmbereitschaft versetzt

Am Dienstag hatte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) angekündigt, dass sie ihr Team „in Kürze“ nach Duma entsenden wird, um die Berichte über einen Angriff dort zu untersuchen. Zuvor hatten russische Spezialisten vor Ort keine Spuren von chemischen Waffen oder von Opfern gefunden, die wegen einer chemischen Vergiftung behandelt wurden.

Bei US-Angriff in Syrien: Russland wird Raketen abfangen und Feuerquellen attackieren

Russland wird sich das Recht vorbehalten, alle Raketen sowie Feuerquellen im Fall einer US-Aggression gegen Syrien zu vernichten. Dies sagte der russische Botschafter im Libanon, Alexander Sassypkin, gegenüber dem TV-Sender „Al-Manar“.

„Russland wird laut Aussagen des Botschafters Russlands im Libanon, Alexander Sassypkin, gegenüber dem TV-Sender ,Al-Manarʻ die Erklärung seines Präsidenten erfüllen, die mit jeglicher Aggression der USA gegen Syrien verbunden ist, wobei es amerikanische Raketen abschießen und Feuerquellen angreifen wird“, so zitieren russische Medien den TV-Sender.

Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump angekündigt, bis zum Mittwoch eine Entscheidung in Bezug auf Handlungen gegen Syrien zu treffen. Es sei nicht ausgeschlossen, dass Trump wegen des vermuteten Einsatzes von Chemiewaffen in Duma, den die syrischen Behörden entschieden verneinen, als Vergeltung die Entscheidung über einen Schlag gegen Syrien treffen könne.

Himmel über Syrien wurde leer

Im syrischen Luftraum gibt es derzeit fast keine Flüge. Dies bestätigen auch die Angaben des Portals Flightradar24.

Auf dem Portal sind live alle Flüge im Luftraum eines jeden Landes zu beobachten. Über Syrien wurden um 09.01 Moskauer Zeit keine Flugzeuge gesichtet. Später sollen aber mehrere Flugzeuge der lokalen Fluggesellschaften kurz im Luftraum Syriens aufgetaucht sein.

Zuvor hatte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency, EASA) vor einem möglichen Luftangriff auf Syrien innerhalb der nächsten 72 Stunden gewarnt.

Der Journalist des TV-Senders „i24News“, David Shuster, teilte via Twitter mit, dass die US-Streitkräfte zu Schlägen auf dem Territorium Syriens bereit seien.

„Alle notwendigen Kampfeinheiten (Schiffe, Flugzeuge und Marschflugkörper) sind auf ihren Positionen, kampffähig und bereit, Syrien zu attackieren. Befehle vom Präsidenten Trump werden jederzeit erwartet.“

Vergangene Woche waren in den Medien Berichte über einen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma kursiert. Der Westen machte daraufhin Damaskus für die Attacke verantwortlich. Die syrischen Behörden und Moskau wiesen die Vorwürfe entschieden zurück.

Später kündigte Washington eine mögliche „militärische Antwort“ auf die angebliche Attacke der syrischen Regierungskräfte an. Dabei wurden keine Argumente über die Unschuld der syrischen Regierung berücksichtigt. Am Montag hatte US-Präsident Donald Trump eine entsprechende Entscheidung binnen 48 Stunden versprochen.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat inzwischen vor einem möglichen Militärschlag der USA gewarnt und Washington mit „gravierenden Folgen“ gedroht.

Sputnik

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