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Auf dem Marktplatz von Kandel: „Wir sind doch ganz normale Leute“ – Ein Livebericht

Die Themen, die die Menschen in Kandel, Berlin, Hamburg, Mainz und anderswo auf die Straße bringen, sind ausgiebig diskutiert. Die Verantwortung der Politik ist es, dem Rechtsstaat endlich wieder Geltung zu verschaffen, Lösungen für die Probleme der Gesellschaft zu finden und deren Spaltung zu überwinden. Ein Livebericht von Dirk Klostermann.

Wieder ist es „Demo-Tag“ in Kandel. Wieder haben sich auf dem Marktplatz Menschen versammelt, um gegen Merkel, Dreyer und den Bürgermeister Volker Poß (SPD) zu demonstrieren. Vielleicht sind es 800 oder etwas über 1.000, die Polizei spricht von 550. Erfahrungsgemäß liegen die Zahlenangaben der Polizei immer an der unteren Grenze, warum auch immer. Es sind Menschen aller Altersklassen, darunter viele Frauen. Der gewaltsame Tod von Mia war der Auslöser um auf die Straße zu gehen. Dem „Frauenbündnis Kandel“ haben sich viele Mütter, Väter, junge und ältere Menschen angeschlossen – Menschen wie du und ich.

„Ich bin hier, weil ich gegen diese Politik bin“, sagt ein Teilnehmer und streckt seine Hand mit einem Kreuz und der Figur von Jesus Christus in Richtung Kirche aus. Er fühle sich solidarisch mit denen, die die Rückkehr zum Rechtsstaat fordern. Das Kreuz hält er hoch, die ganze Zeit. Es wirkt wie eine Art Hilferuf oder ein Zeichen von Trotz. Als wolle er die zurückweisen, die ihn und andere hier auf dem Marktplatz verunglimpfen. „Wer sind denn die Nazis hier?“ empört er sich.

Wie erkennt man die? Sehen Sie einen? Wir sind doch ganz normale Leute.“ Die Kränkungen sitzen offensichtlich tief.

Demokraten sind anscheinend nur die, die der Regierungspolitik zujubeln

„Es ist völlig klar, dass wir in Rheinland-Pfalz zusammenstehen, wenn ein Ort wie Kandel derart für eine politische Sache missbraucht wird. Kandel wurde in den letzten Wochen in Haft genommen von Menschen, denen es darum geht, Hass und Ängste zu schüren“ so das Urteil von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

Dreyer hat sich auf die Seite derer geschlagen, die den schrecklichen Mord an der 14-jährigen Mia für ihren „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert haben, wo immer dieses „Rechts“ auch sein mag. „Wir sind Kandel“ – von den „moralisch Guten“ war an diesem sonnigen Samstag jedoch nichts zu sehen.

„Eine lebendige Demokratie braucht lebendige Demokratinnen und Demokraten“ ließ Dreyer über Rheinland-Pfalz News, der Online Redaktion der Staatskanzlei verbreiten. „Sie bot dem Bürgermeister von Kandel volle Unterstützung an und kündigte an, dass die Landesregierung prüfen wolle, ob man die Proteste in Kandel verbieten könne!“ (Siehe hier)

Demokraten sind nach Meinung von Malu Dreyer offensichtlich nur diejenigen, die der Politik der Regierung zujubeln. Mit Kritik kann die Ministerpräsidentin schlecht umgehen. Wen wundert es, wenn sich friedliche Demonstranten auf dem Marktplatz zu Unrecht als Hooligans, Nazis, aggressiv, rechtpopulistisch, rechtsextrem und radikal verunglimpft fühlen?

„Wir fordern Verantwortung! Schutz für unsere Kinder, Frauen, Alten, Schwachen!“

Das fordern Bürger von ihren Politikern. Wie kann man daraus Hass lesen; was ist daran rechtsextrem? Dafür zu werben, hat nichts mit „Rechtspopulismus“ sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun. Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht der Deutschen, garantiert das Grundgesetz. Darauf können wir stolz sein. Das ist ein hohes Rechtsgut. Wer darüber nachdenkt, Demonstrationen zu verbieten, muss sich fragen lassen, ob er als Politiker diese Grundrechte achtet.

Etwas abseits der Veranstaltung steht eine geborene Kandlerin. Sie zeigt auf ihr Smartphone und eine Epoch Times App. Berichte über Kandel lese sie regelmäßig. Sie erzählt von Ihrer Familie, ihren Vorfahren, die Bürgermeister in Kandel waren.

Quelle:et