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Berlin ist Bunt! Terror gehört dazu: Berlin warnt: Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt: „Das war knapp“ Polizei vereitelt Anschlag auf Berlin-Halbmarathon

„Das war knapp“

Polizei vereitelt Anschlag auf Berlin-Halbmarathon

Die deutsche Polizei hat sechs Männer aus dem Umfeld des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, festgenommen. Der Hauptverdächtige habe Messerangriffe auf Zuschauer und Sportler beim Berliner Halbmarathon, der am Sonntag mit rund 36.000 Teilnehmern stattfand, geplant. Das Motiv soll Rache sein – Amri war im Dezember 2016 von einem italienischen Polizisten erschossen worden, nachdem er in Berlin mit einem Lkw zwölf Menschen ermordet hatte.

Nach Informationen der Tageszeitung „Welt“ hatten Sondereinsatzkräfte zunächst vier Männer festgenommen. Der Hauptverdächtige gehöre „zum privaten Umfeld des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri“ und habe geplant, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung zu töten. Ein hochrangiger Polizist wurde mit den Worten zitiert: „Wir werten noch aus. Aber das war wahrscheinlich knapp.“

Verdächtiger seit Langem unter Beobachtung
Der Hauptverdächtige habe „zwei extra scharf geschliffene Messer“ besessen – und im Keller eines Komplizen hätten auch Sprengstoffhunde angeschlagen. Eine „konkrete Gefahr“ habe allerdings nicht existiert, da der Hauptverdächtige seit Langem unter Beobachtung der Sicherheitskräfte gestanden sei, betonte man gegenüber der deutschen Zeitung.

Die Berliner Polizei bestätigte den Bericht über den vereitelten Anschlag am späten Sonntagnachmittag. Es habe gemeinsame Durchsuchungen des Staatsschutzes und der Berliner Generalstaatsanwaltschaft gegeben, wobei insgesamt sechs Verdächtige festgenommen worden seien. Eine der nun durchsuchten Wohnungen soll auch nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt 2016 durchsucht worden sein.

Zwölf Menschen bei Terrorfahrt auf Weihnachtsmarkt getötet
Der 24 Jahre alte Anis Amri war am 19. Dezember 2016 gegen 20.30 Uhr mit einem schwarzen Lkw durch den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast. Zwölf Menschen kamen bei der Horrorfahrt ums Leben, Dutzende weitere Besucher wurden zum Teil schwer verletzt. Amri gelang zunächst die Flucht, in der Führerkabine des Todes-Lkw entdeckten die Ermittler die Leiche eines polnischen Berufskraftfahrers. Er war offenbar von Amri erschossen worden, bevor sich der Tunesier ans Steuer setzte. Vier Tage später, am 23. Dezember, dann der Knalleffekt: Anis Amri hatte bei einer nächtlichen Kontrolle in Mailand in Italien zur Waffe gegriffen und das Feuer auf zwei Polizisten eröffnet. Im Zuge der Schießerei wurde er schließlich getötet, ein Beamter wurde verletzt, der zweite blieb unversehrt. Wie sich später herausstellen sollte, war der 24-Jährige per Zug von Frankreich nach Italien gereist.

Bild: AFP/ODD ANDERSEN, AP

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Berlin warnt:

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten.

Demnach werden derzeit rund 1560 Männer und Frauen als „Gefährder“ oder „relevante Personen“ in der Extremistenszene eingestuft. Von ihnen hätten 362 einen Antrag auf Asyl gestellt. Die hohe Zahl sei auch „auf die Migrationsbewegungen im Kontext des Kriegsgeschehens in Syrien und im Irak zurückzuführen“, schreibt die Regierung demnach in ihrer Antwort mit Blick auf Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat.

FDP fordert konsequentere Abschiebungen
FDP-Fraktionsvorsitzender Stephan Thomae fordert in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ konsequentere Abschiebungen: „Es darf nicht sein, dass die Zahl der Gefährder in Deutschland weiter zunimmt, während die Zahl der Abschiebungen minimal bleibt.“

Zahl der Asylanträge in Deutschland und Österreich rückläufig
Laut einer aktuellen Statistik, aus der die „Bild am Sonntag“ zitiert, wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres knapp 4000 illegals eingereiste Migranten an der deutsch-österreichischen Grenze in Bayern registriert. Im Schnitt kamen dem Bericht zufolge 1300 Personen monatlich in Deutschland an. Im ersten Quartal des Vorjahrs waren es noch monatlich rund 1500 Illegale. In ganz Deutschland sank die Zahl der Asylbewerber 2017 auf knapp 187.000 – nach etwa 280.000 im Jahr 2016 und 890.000 im Jahr 2015. In Österreich suchten 2017 21.767 Menschen um Asyl an, die Zahl der Anträge ging im Vergleich zum Jahr davor um 41,5 Prozent zurück.

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