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NDR-Film „Das deutsche Kind“ zur Primetime im Ersten ARD-Volkserziehung: Piep, Piep, Piep, der Islam hat uns lieb!

Von BEOBACHTER | Bei der „Hörzu“ bekam das im Auftrag des NDR produzierte TV-Drama noch vor der Erstausstrahlung einen Wertungs-Pfeil steil nach oben: „Großartig“. Für Zweifler gab`s noch den Filmtipp gratis dazu: „Hält Hasspredigern aller Couleur den Spiegel vor“. Wer sich trotz Hörzu-Warnung das Islam-Drama am Mittwochabend im Ersten antat, war selber schuld: er bekam Volkserziehung pur.

Zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr servierte der öffentlich-rechtliche Propaganda-Sender mit „Das deutsche Kind“ (hier in der ARD-Mediathek in voller Länge einsehbar) eine Halal-Story der Extra-Döner-Klasse. Die Handlung: Deutsches kleines Mädchen wird Vollwaise, als die Mutter stirbt und ihre Tochter testamentarisch der Pflegschaft einer Muslim-Familie zugesprochen wird. Mutter Kopftuchträgerin, Vater Imam. Deutsche Oma funkt dazwischen, kämpft mit fiesen Tricks um die Vormundschaft für ihre Enkelin. Doch am Ende Friede, Freude, Dönerkuchen, frei nach Guildo Horn: Piep, Piep, Piep – der Islam hat uns lieb.

Was sonst bei Multikulti-Streifen aus der Komödiensparte für die Zuschauer mitunter durchaus ansprechend, weil witzig, rüberkommen kann, war dieses Mal wegen der nervigen volkserzieherischen Art von Beginn an vergurkt und schwer verdaulich. Paul Salibury (Drehbuch) und Umut Dag (Regie) hatten ihre „Integrations“-Story mit Klischees, die Schnappatmung garantierten, überfrachtet. Wichtig waren wohl hohe Zuschauerquote und der sozialpädagogische Auftrag, dass Muslime und christliche Nächstenliebe (Hörzu) keine Fatamorgana sind, sondern voll zusammenpassen.

Zur Story. Ein junges türkisches Ehepaar mit kleiner Tochter, er bekehrter Salafist und studierter angehender Imam, sie berufstätig und Kopftuchträgerin („mache ich gerne“), beide akzentfrei deutschsprechend, offensichtlich voll integriert und gut situiert, stehen vor der Frage, ob sie die Vormundschaft für die sechsjährige Pia ihrer tödlich verunglückten Wohnungsnachbarin übernehmen sollen, wie es von der testamentarisch verfügt worden war.

An dieser Stelle würde sich wohl jede Familie zunächst mal mit Pias nächsten Verwandten, den Großeltern, absprechen. Die türkischen Batas, ganz Barmherzige Samariter, tun dies nicht, der Konflikt mit Opa und Oma (deutsch) ist vorprogrammiert.

An dieser Stelle bekommt der Film seinen ersten Knacks, weil unglaubwürdig. Dann fragt sich der Betrachter, was es an der türkischen Patchwork-Familie noch zu integrieren gibt? Der Imam und seine Frau agieren im Film wie ein normales deutsches Ehepaar, das sich türkisch verkleidet hat. Wenn der Idealfall gelungener Integration Standard wäre, bräuchte es solcher Filme nicht.

Integrationslücken gibt es eher von deutscher Seite. Natürlich dürfen da klischeehafte Attacken, vermutlich durch „Rechte“, nicht ganz fehlen. Da wird schon mal eine Moschee verwüstet oder ein Schweinekopf vor die Wohnungstür gehängt. Der Imam nimmt`s gelassen und joggt im Film mehrfach durch das nächtliche Expo-Gelände in Hannover, um Stress abzubauen.

Cem (Murathan Muslu) und Pia (Malina Harbort) beten gemeinsam.

Umso fieser gebärdet sich die deutsche Oma, die Pia unabgesprochen taufen lässt, den Imam vor seiner türkischen Gemeinde die Tour vermasselt und gerichtlich ums Sorgerecht kämpft. Man ist versucht, sich vorzustellen, was im umgekehrten Fall wäre: wenn ein deutsches Pastoren-Ehepaar ein türkisches Mädchen seinen türkischen Großeltern „wegnehmen“ würde. Vielleicht sogar in Anatolien. Aber darauf gibt das TV-Drama keine Antwort. Batas heile Welt eben.

Auch nicht Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Messerstechereien im Zuge der Flüchtlingskrise kommen zur Sprache. Solche Unbequemlichkeiten werden vollständig ausgeblendet. Dafür bekommt der Imam Stress mit seiner moderaten türkischen Community, denen er zu liberal ist, und schließlich auch mit seiner Frau. Die verlässt ihn, als er vor Gericht das Sorgerecht für Pia ablehnt. Eigentlich der Höhepunkt des Dramas, denn der Imam tut dies aus salomonischen Gründen, damit die kleine Pia zwischen seiner Familie und den Großeltern nicht zerrissen wird. Solche edlen Motive will der Film jedenfalls suggerieren.

Seine Frau verlässt ihn daraufhin und geht zu ihren Eltern. Er leidet, bekommt aber keinen Wutanfall und geht erstmal wieder joggen. Erst als Pia verschwindet, kommt die deutsche Oma zur Einsicht und schämt sich ihrer dunklen Geheimnisse. Sie habe ihrer Tochter die Abtreibung empfohlen, als diese mit einem im Ausland lebenden verheirateten Mann schwanger wurde. Deshalb der Bruch mit ihr, deshalb das Testament. Der Zuschauer ist erleichtert, denn er hat sich die ganze Zeit nach dem Verbleib von Pias leiblichem Vater gefragt.

Natürlich muss es bei so viel Völkerverständigung ein Happy End geben. Pia ist wieder da, und alle – Türken wie Deutsche – feiern ihren Geburtstag.

Die ARD lässt manchen Zuschauer mit dem schalen Gefühl zurück, dass wieder mal nur heile Multikulti-Welt gezeichnet wurde. Konstellationen wie die verfilmte gibt es realiter wohl kaum, wenn überhaupt. In diesem Fall wird ein Film zur Propaganda. Und das ist schade für die Schauspieler, die eine ansprechende Leistung zeigten.

Quelle:PI

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