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1,5 Millionen Euro jährlich für luxuriöses Boutique-Hotel Umvolkung Alaaf! Köln zahlt 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie

Quadratmeter-Mieten bis zu 200 € pro Monat sind in Köln keine Seltenheit mehr. Es kostet nichts – denn es zahlt der Steuerzahler – so wie hier im ehemaligen luxuriösen Boutique-Hotel am Schokoladenmuseum in zentraler Lage.

Von JOHANNES DANIELS | Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.

Stadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter

Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger!

Die Wohnung im Boarding-Home habe nach Unterlagen der Stadt Köln 50 Quadratmeter. Für dieses „Angebot“ zahlt die Stadt nach den vorliegenden Dokumenten 28 Euro pro Tag und Person. Das ergibt eine Monatsmiete von 6.720 Euro – eine monatliche Quadratmetermiete von immerhin rund 200 Euro.

Stadt Köln: „Wir haben genommen, was wir kriegen konnten“ – … das sagt auch Merkel

Die Unterkunft gilt als „Hotel oder Beherbergungsbetrieb“. Daher die etwas exotischen Tagessätze, erklärt Josef Ludwig, der Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln. Es gebe aber derzeit noch weder Zimmerservice, noch Portier, noch irgendetwas, das an Beherbergung erinnert, außer dem 5-Sterne-Hotel-Preis eben.

Hala Qaidi ist verzweifelt 

Die Familie Qaidi habe laut Flüchtlingshelfer keine Ahnung, welche Mietkosten sie verursacht. Sie möchte aber Medienberichten zufolge „endlich in menschenwürdigen Verhältnissen leben“. Denn Hala Qaidi ist nach Auskünften der Flüchtlingsbetreuer und des WDR „verzweifelt“:

Die 36-jährige Irakerin erwartet ihr siebtes Kind, kommt aber einfach nicht zur Ruhe. Keine Nacht kann sie schlafen. Die Familie wohnt mit sechs Kindern und den Eltern auf vielleicht 30 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche. Ständig ist Krach. Ihr jüngstes Kind ist sechs, das älteste elf Jahre alt. „Ich bräuchte mehr Freiraum. Auch für die Kinder. Wir hocken hier so sehr aufeinander“, sagt sie dem WDR-Reporter. In drei Monaten kommt das siebte Kind der Qaidis auf die Welt. Dann muss die Stadt noch mehr an den Vermieter überweisen. Das Zimmer aber wird nicht größer.

Angeblich 157 Menschen für 1,5 Millionen Euro

Laut dem WDR-Recherchenverbund – so der Bericht weiter – lebten „in dem gesamten Boardinghaus 157 Menschen“. Die Stadt zahle rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr für das Luxus-Objekt „Boardinghome am Schokoladenmuseum“ in der Rheinaustraße 1 in 50676 Köln mit bester öffentlicher und privater Verkehrsanbindung. Dafür hätten sie das Objekt auch locker kaufen können.

Umvolkungs-Verwerfungen: Hausbesitzer werden über Nacht zu Multi-Millionären

Der Kölner Express berichtet weiter rührselig über die menschenunwürdige Unterbringung der Schutzsuchenden:

Schon längst kommen keine Züge mehr mit Flüchtlingen in Köln an. Doch das Amt für Wohnungswesen hat Verträge abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionär machen. Wie das Objekt in der Rheinaustraße. Das schwarz-weiße Haus ist ein sogenanntes Boardinghotel – ein Hotel, in dem man sich längerfristig einquartiert. [..]

Der eigentliche Skandal ist, dass die Familie nicht einmal menschenwürdig untergebracht ist“, kritisiert Flüchtlingshelfer Thorsten Kleinöder. „Die Zustände mit acht Personen dort sind katastrophal. Zumal die Frau schwanger ist. Es gibt nur einen Tisch für vier Personen, morgens sollen alle gleichzeitig fertig für die Schule sein. Nachts kann niemand richtig schlafen. Und dann bezahlt die Stadt dafür 6.800 Euro.

Doch Josef Ludwig vom Amt für Wohnungswesen der Stadt sagt: „Was soll ich sonst tun? Wir sind damals bei der Ankunft der vielen Flüchtlinge Verträge eingegangen und haben 40 Hotels mit 3.000 Plätzen gebucht. Jetzt sind wir noch bei 2.250 Plätzen. Wir haben einfach keine Wohnungen zur Verfügung. Schon gar nicht für Großfamilien.“

Auch in Hannover hat der Irrsinn hat einen Namen – Traumobjekt in 1AA-Lage für 1,6 Mio. Euro

Die Stadt Hannover zeigte sich generös großzügig mit den Mitteln des Steuerzahlers: Sie kaufte die herrschaftliche Luxus-Villa an der Heymesstraße gleich ganz für ihre „minderjährigen Flüchtlinge“ für hart verhandelte 1,6 Mio. Euro. Denn „kaufen ist bekanntlich billiger als mieten“.

Allerdings wohnten dort für kurze Zeit nur insgesamt 16 angeblich 17-jährige MUFL. Das Gebäude wurde von der Stadt Hannover aufwändigst renoviert, steht aber nun leer. Möglicherweise lag es an den zu hohen Erwartungen, die das Team aus internationalen und rot-grünen niedersächsischen Schleusern bei den ambitionierten Merkelgästen schürte. Die ruhige Parklage des repräsentativen „Christian-und Betty-Wulff-Style“-Schmuckkästchens war den erlebnishungrigen Schutzsuchenden wohl doch zu weit ab vom „Schuss“ – im wahrsten Sinne des Wortes.

„Wir prüfen derzeit die weitere Verwendungsmöglichkeiten“, erklärte eine Stadt-Sprecherin zum aktuellen Leerstand der Luxus-Immobilie, „möglicherweise für Obdachlose“. Beruhigend, dass Wohnungsnot auch im Raum Hannover – ähnlich wie in Köln – kein ernsthaftes Problem für die Erfüllungsgehilfen des Großen Historischen Experiments darstellt!

Das adrette „Boardinghome Cologne“ für 200 Euro pro Quadratmeter – Wer möchte nicht gerne kostenlos so wohnen in Köln?

Ein einfacher Lösungsvorschlag von PI-NEWS-Steuerexperten Johannes Daniels:

Steuerverschwendung genauso hart wie so genannten „Steuerbetrug“ unter Strafe stellen und alle Kosten, die den Mietspiegel um 5 Prozent übersteigen, von den Behörden-Mitarbeitern und verantwortlichen Politikern per Durchgriffshaftung aus §§ 266, 263 StGB i.V.m. § 823 BGB persönlich vollstrecken. So einfach – weil einfach einfach einfacher ist.

Die AfD wäre dafür zu begeistern.