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Toleranz und Friedensliebe stürzen dieses Land ins Chaos

50 Jahre Umerziehung und linkspolitische Gehirnwäsche haben ihren Teil dazu beigetragen, uns zu einem Volk von Schafen mutieren zu lassen, das sich nicht nur problemlos zur Schlachtbank führen lässt, sondern dabei auch noch begeistert seine Zustimmung blökt.

Von WALTER EHRET | Seit 2015 wurde unser Land mit einem Millionenheer an Armutszuwanderern geflutet. Seither regiert das Chaos in unseren Straßen. Es wird gemessert, vergewaltigt und gemordet wie nie zuvor. Ein Großteil dieser gewalttätigen Untaten entfällt nach der Bundeskriminalstatistik dabei auf die Zuwanderer. Das ist kein Zufall. Doch die hier zwangsangesiedelten Mittelalterkulturen können uns nur deshalb ungestraft heimsuchen, weil wir als Einzelpersonen und als Gesellschaft schwach geworden sind.

In einer wehrhaften Zivilgesellschaft wie den USA wären Zustände, wie sie gerade bei uns durch eine Migrationswelle von Scheinasylanten herrschen, undenkbar. US-Bürger würden mit dem Notwehrrecht im Rücken, das auch wir kennen, mit der Faust und der Waffe in der Hand auf die Übergriffe und die gewaltsame Landnahme reagieren. Die Gerichte würden schnell und abschreckend aburteilen und die Politik hätte umgehend Gesetze zur Hand, die die Anarchie beenden würde. Jedenfalls dann, wenn der dortige Präsident länger im Amt zu bleiben gedenkt. Was also läuft in Deutschland falsch?

Weshalb können drei Millionen Zuwanderer, mithin gerade einmal knapp vier Prozent der Bevölkerung, eine gestandene Mehrheitsgesellschaft von knapp 80 Millionen Bürger in Angst und Schrecken und an den Rand eines Ausnahmezustands treiben? Die Antwort finden wir bei genauerer Betrachtung in uns selbst.

Schafe, die sich zur Schlachtbank führen lassen

Ja, 50 Jahre Umerziehung und linkspolitische Gehirnwäsche haben ihren Teil dazu beigetragen, uns zu einem Volk von Schafen mutieren zu lassen, das sich nicht nur problemlos zur Schlachtbank führen lässt, sondern dabei auch noch begeistert seine Zustimmung blökt. Doch es wäre zu sehr vereinfacht, würden wir die Schuld an der allgemeinen Misere alleine auf die links-gesellschaftlichen Ideologen mit ihren Ausführungsorganen im Staatsfunk und seinen privatrechtlichen Metastasen schieben, die ihren Attentäterdolch unbestreitbar gerne in jeden wehrhaften Gedanken des Einzelnen oder des Nationalstaats treiben. Denn ebenso tödlich waren für unsere Gesellschaftsentwicklung die nahezu 70 Jahre Frieden und unsere trügerischen Schlussfolgerungen daraus. Diese lange Friedensstrecke ermöglichten uns erst die zweifellos geförderte Flucht in eine Illusion von einem Friede-Freude-Eierkuchenland, das es so nie gab.

In diesem Kollektivwahn gefangen haben wir alle dabei nur zu gerne unsere staatsbürgerliche Verantwortung an zweifelhafte politische Vertreter abgegeben, die uns besäuselten, ohne dass wir deren Motive weiter hinterfragen. Wir haben es mit Hurra der Polizei überantwortet für unseren Schutz zu sorgen, anstatt uns die notwendige innere und äußere Bereitschaft zum Selbstschutz zu erhalten. Wir haben es sehenden Auges zugelassen, dass unser gesellschaftlicher Wettstreit um die Zukunft verkümmerte, weil wir lieber denen Gehör schenkten, die uns unbarmherzig mit ihrer irrwitzigen Correctness in eine lebensfeindliche Überzivilisierung trieben.

Doch der Traum von der Insel der Glückseligen ist nun geplatzt. Er starb unter den vielfachen blutigen Messerattacken und in der inzwischen landauf und landab unüberhörbaren Wehklage der vergewaltigten Frauen, Mädchen und ihrer Angehörigen.

Viele sind jetzt verständlicherweise ratlos, versuchen sich wegzuducken, versuchen sich mit den Gegebenheiten zu arangieren und hoffen, dass nur andere das Unglück treffen möge. Doch auch das ist eine Illusion, die auf Dauer nachhaltig platzen wird. Denn ändern werden wir die irrsinnigen Zustände tatsächlich nur, wenn wir in uns gehen, uns wieder auf uns selbst besinnen und all denen mit Nachdruck die rote Karte zeigen, die uns immer tiefer in die Katastrophe führen wollen.

Wenn Hunderttausende aufstehen, wird sich die Regierung besinnen

Die Gewalttätigkeit aus den Reihen der Armutshorden endet genau in dem Moment, in dem wir beginnen, uns zu wehren. Fängt sich beispielsweise ein jeder, der sich im Land danebenbenimmt, umgehend die verdiente „Watschn“ ein, werden sich die Zuwanderer ganz schnell unterordnen und einfügen, wie es sein sollte. Überlassen wir der Roten SA der Regierung nicht mehr das Spielfeld, sondern treiben die Nachfahren der kommunistischen Kampfbünde der 20er-Jahre in ihre Löcher zurück, aus denen sie gekrochen kommen, wird es künftig keine organisierten Treibjagden auf Andersdenkende mehr geben. Und stehen wir auf und rütteln mit Hunderttausenden an den Toren des Bundestags, wird sich unsere Regierung sehr schnell eines Besseren besinnen oder sich mit ihren Notfallhelikoptern davonmachen.

Es soll hier nicht der Gewalt das Wort geredet werden. Wohl aber dem bürgerlichen Notwehrrecht, wie es im Gesetz verankert ist. Der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jürgen Fritz hat dieses Grundrecht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung in seinem hervorragenden Artikel „Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen“ hervorragend herausgearbeitet. Er zeigt in seinem Beitrag auf, dass das Recht, sich zu wehren, viel weiter reicht, als viele es für möglich halten werden. Und dieses Bürgerrecht müssen wir wieder für uns in Anspruch nehmen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns wieder besinnen

Es ist deshalb an der Zeit, dass die Männer dieses Landes sich endlich wieder auf ihre Natur besinnen und eigenständig überall die Ordnung wiederherstellen. Es ist an der Zeit, dass die Frauen unserer Nation aufhören, die Friedfertigkeit zu predigen und stattdessen ihren Männern mit gerechtem Zorn und ungezügelter Wutrede Feuer unter deren trägen Hintern machen. Und es ist vor allem an der Zeit, dass wir alle, als das Staatsvolk, das wir sind, Politiker wie jüngst Schäuble, die uns erklären wollen, dass wir uns mit den Zuständen im Land abzufinden haben, aus den Ämtern jagen.

Nur wenn wir aufhören uns in der Scheinwirklichkeit unserer unangebrachten moralinsauren Friedensverliebtheit und der selbstzerstörerischen Toleranz zu suhlen, werden auch unsere Kinder noch ein Land vorfinden, in dem wir tatsächlich alle „gut und gerne leben“ können. Es ist an der Zeit, aufzustehen!

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