Sollten wir den Amtseid abschaffen? Eine beleidigung am Deutschen Volk! Andrea Nahles SPD für abschaffung von Deutsche grundwerte! ist Programm der AfD
Alle Kategorien

Kritik an Kirchenasyl wächst Mit Kirchenhilfe Gesetze aushebeln: Mann kann nur noch austreten!

Von CHEVROLET | Wenn+s mit dem normalen Asyl nicht klappt, gehst du halt ins Kirchenasyl, so mag es bei den Gutmenschen hinter vorgehaltener Hand wohl heißen. Da werden sich schon genügend Naivlinge finden, die das tun, was Mohammed und Co. gerne wollen: Lifetime All-Inclusive.

Gerade über Ostern geriet das Kirchenasyl in Deutschland endlich einmal negativ ins Gerede. Laut FOCUS online wird aktuell 611 Flüchtlingen bzw. Menschen, die behaupten, dieses zu sein, Unterschlupf gewährt, um sie, da sie aus guten Gründen als Asylberechtigte abgelehnt wurden, das Land verlassen müssten und angeschoben werden könnten.

Alle rechtlichen Mittel, vom deutschen Dumm-Michel gegen sich selbst bezahlt, halfen dann wohl doch nicht mehr, weil es einfach keinen Grund für eine Flucht aus den Heimatländern gibt. Aber die Kirchen und die Gemeinden wissen natürlich alles besser und „beschützen“ die armen „Flüchtlinge“ vor denjenigen, die versuchen, wenigstens noch ein wenig Recht und Ordnung durchzusetzen und sie wegzuschaffen.

Aber, so belehrt uns regimekorrekt ein evangelischer Pastor namens Stefan Salzmann aus Gütersloh, in FOCUS: „Wir prüfen sehr genau, wen wir vor der Abschiebung bewahren. Alles andere wäre unverantwortlich.“ Schon weil jede Aufnahme „mit großen logistischen und finanziellen Herausforderungen verbunden“ sei. Schließlich müsse die Gemeinde für die gesamte Versorgung aufkommen. Na ja, dass das letztlich der Steuerzahler ist, der die Kirchen Jahr für Jahr mit Zwangsmilliarden finanziert, ist da nur ein unbedeutendes Detail.

Wie genau geprüft wird, und wie das alles funktioniert, zeigte neulich der Norddeutsche Rundfunk. Natürlich war der Bericht rührselig-positiv gemeint, aber wer die Fakten herauszieht, kommt zu ganz anderen Ergebnissen: Da wird berichtet von Eshaq Rahimi und Familie aus Afghanistan. Sie kamen nicht auf dem klassischen Weg der weltreisenden Glücksritter nach Germoney, sondern es zog die fünfköpfige Familie zuerst einmal nach Norwegen. Warum bleibt offen, wahrscheinlich, weil sich selbst in Afghanistan herumgesprochen hat, dass der Ölstaat Norwegen zu den reichsten Ländern der Welt gehört.

Doch die Norweger wollten die Rahimi-Sippschaft nicht. Nach einem Jahr sollten sie, natürlich völlig unverständlicherweise für die Afghanen, abgeschoben werden nach Afghanistan, das von Norwegen weitgehend als sicher angesehen wird.

Rahimi erklärt, er habe „unsere Freunde“ wegen der „Dublin-III-Vereinbarungen“ gefragt. Welche Freunde das wohl waren, kann man sich denken … Jedenfalls rieten ihm die „Freunde“ schnellstens nach Deutschland weiterzuziehen. Konkret: Mit dem Aufenthalt im Kirchenasyl können gleichzeitig wichtige Fristen verstreichen: Maximal drei Monate hat das BAMF Zeit einen sogenannten Übernahmeersuch an z.B. Norwegen zu stellen.

Im Fall von Familie Rahimi muss nach der Zustimmung Norwegens eine Abschiebung zurück nach Skandinavien innerhalb von sechs Monaten erfolgen. Doch verstreicht eine der beiden Fristen, geht die Zuständigkeit für den Flüchtling auf Deutschland über. Und da man ja im Kirchenasyl ist (gut geprüft, wohlgemerkt), reicht das Abwarten und die Sippschaft kann in Deutschland Asyl beantragen.

Und, oh Wunder, in Deutschland bekommt die Rahimi-Familie natürlich eine Aufenthaltserlaubnis. Während in Norwegen ganze 24 Prozent der Afghanen als asylberechtigt angesehen werden, sind es in Merkels Reich 56 Prozent. Das Austricksen der europäischen Gesetze ist den Leuten also gelungen.

Und wenn es selbst in Deutschland nichts gegeben hätte, mit allen Tricks Asyl zu bekommen, wären die Weltreisenden auf der Suche nach Rundumversorgung natürlich weitergezogen: „Wenn man uns hier keine Chance gegeben hätte, wenn uns die Kirche nicht aufgenommen hätte, wir hätten weiterziehen müssen, nach Frankreich oder Italien“, sagt Eshaq Rahimi. „Zurück nach Afghanistan – das war nie eine Option.“