Sollten wir den Amtseid abschaffen? Eine beleidigung am Deutschen Volk! Andrea Nahles SPD für abschaffung von Deutsche grundwerte! ist Programm der AfD
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Was ist eigentlich „rechte Gesinnung“ oder „rechts“? Ist es das, was die CDU einmal war, vor 20 Jahren, oder der Seeheimer Kreis der SPD? Die CSU unter Franz Josef Strauß?

Wenn es diese „Gesinnung“ dort überall nicht mehr gibt, heißt das, dass sie deshalb ab sofort verboten ist?

Es sieht ganz danach aus und mehr noch hat es den Anschein, als ob „gegen rechts“ als große neue Klammer fungiert, um das Volk zu vereinen gegen einen gemeinsamen diffusen Feind, auf den alle Probleme, Ängste und Aggressionen projiziert werden können.

Das hat dann zur Folge, dass der eigentliche Inhalt von „gegen Rechts“ unbestimmt bleiben muss.

Drittligist macht Politik

VfL Osnabrück: Trikotwerbung „Gegen Rechts“

Und genau so sieht denn auch das „klare Bekenntnis“ aus, das der Drittligist VfL Osnabrück am Samstag vor dem Spiel gegen Hansa Rostock (Endstand: 1:1) abgab:

Klares Bekenntnis gegen rechte Gesinnung: Der VfL Osnabrück hat das Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock dazu genutzt, sich klar gegen Diskriminierung, Rassismus und Vorurteile zu positionieren. „Wir setzen in unserem Wohnzimmer ein eindeutiges Zeichen gegen rechts“, sagte Präsident Manfred Hülsmann vor dem Anpfiff vor 8000 Zuschauern, die die kurzen Statements mit Applaus bedachten.

Zusammen mit Geschäftsführer Jürgen Wehlend, Vizepräsident Michael Wernemann und Aufsichtsrats-Chef Olaf Becker appellierte der im November 2017 gewählte Präsident an das VfL-Publikum. „Der VfL steht mit all seinen Abteilungen, Mitgliedern und Fans gegen rechts“, sagte Wernemann.

„Fremdenfeindlichkeit, Hass, Homophobie, Rassismus – das alles hat beim VfL und auch sonst keinen Platz“, ergänzte Becker. „Jeder ist bei uns willkommen, unabhängig von Hautfarbe und Religion. Nur im Miteinander kommen wir weiter“, sagte Wehlend. […]

Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass sich das ganze Brimborium gegen die AfD richtet, die die Funktion des Sündenbocks in der modernen Gesellschaft unter Merkel erfüllen soll, auch wenn sie nicht ausdrücklich genannt wird. Es wurde schon erwähnt, eine gut funktionierende Hassbotschaft darf nicht zu konkret werden, dann gerät sie in Gefahr, inhaltlich widerlegt zu werden. Und so wie die Botschaft diffus unbestimmt bleibt, ist die Zustimmung in der „Mannschaft“ gerade so, wie man sie aus Beschlüssen des ZK der SED kennt. Ohne Diskussion ein volles Bekenntnis zur Vorgabe der Vereinsführung:

Auch die Mannschaft transportierte die wichtigste Botschaft des Tages: Anstelle des Logos von Hauptsponsor Tedi prangte der Schriftzug „Gegen rechts“ auf den weißen Trikots. Dazu sagte Präsident Hülsmann: „In unserer Mannschaft spielen Fußballer aus zwölf Nationen, viele davon haben einen Migrationshintergrund – darauf sind wir stolz.“

Trainer Daniel Thioune nahm nach dem Spiel in der Pressekonferenz Stellung zu der Vereinsinitiative und sprach von einer „gelungenen Aktion“. Der in Osnabrück geborene und aufgewachsene Sohn eines Senegalesen und einer Deutschen sagte: „Wir leben im Verein und in der Mannschaft multikulturell – und es funktioniert. Die Mannschaft steht einhundert Prozent hinter der Aktion, ohne dass wir das groß thematisieren mussten.“

Nun stehen Fußballer nicht gerade im Verdacht, die hellsten Lichter unter Gottes schöner Sonne zu sein. Vermutlich taten sie nur wie ihnen geheißen und haben den typischen „Mitläufer“ gegeben. Gerne irren wir uns hier aber und möchten den Spielern Gelegenheit geben, „intellektuell“ unter Beweis zu stellen, dass sie sich auch Gedanken gemacht haben zu dem, was sie sagen. Also:

Um welche Fremdenfeindlichkeit geht es KONKRET, um welche Homophobie geht es KONKRET, um welchen Rassismus geht es KONKRET und um welchen Hass? Geben Sie, liebe Fußballer vom VfL Osnabrück, konkrete BEISPIELE, wo Ihnen das als „rechts“ untergekommen ist.

Wir auf PI-NEWS scheuen keine (inhaltliche) Auseinandersetzung, das ist unser Platz, an dem wir hohle Worthülsen bloßstellen. Wenn ihr vom VfL Osnabrück mehr als das zu bieten habt, beweist es. Gebt den Fans und den Bürgern dieses Landes KONKRETE BEISPIELE für eure tolle „Gesinnung“ „gegen Rechts“. PI-NEWS wird eure Ausführungen ungekürzt veröffentlichen. Aber Vorsicht! Idioten und Nachplapperer leerer Phrasen erhalten bei uns dann ganz ganz schnell eine Packung, die sich gewaschen hat.

Kontakt:

VfL Osnabrück GmbH & Co. KGaA
Präsident Manfred Hülsmann
Scharnhorststraße 50
49084 Osnabrück
Tel.: 0541 770 870
Fax: 0541 770 8711
Email: info@vfl.de

(Spürnase: Emely)

Quelle:PINEWS