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Unfassbar… Kölner Drogenhändler kassierte jahrelang Sozialhilfe

Köln –

In seiner Heimat im Iran kaufte er Immobilien und lebte wie ein Fürst. In Köln kassierte er Stütze – und „verdiente“ sein Geld mit Drogen, Kreditbetrug, Schleusung und Urkundenfälschung. Jetzt sitzen der Kopf (37) der Bande und drei Mittäter (29, 32, 37) im Knast. Die Kölner Polizei hatte die  Ganoven seit Monaten verdeckt im Visier.

So geht der Fall:

Das Bürgerzentrum in Kalk im November 2016. Ein Mann hat einen Termin bei einem Sachbearbeiter, möchte dort Sozialhilfe beantragen. Er legt einen dänischen Ausweis vor. Doch später stellt sich heraus, dass der Pass gefälscht und die Personenangaben erfunden sind. Die Person – sie gibt es gar nicht.

Die Ermittler vom KK 34 interessieren sich für den Mann, observieren ihn fortan und hören seine Handygespräche ab.

Verdächtiger Mitglied einer Schleuserbande

Schnell wird den Beamten klar, dass der Iraner zu einer Schleuserbande gehört. Während Fälscher entsprechende Papiere herstellen, bringt der Iraner mindestens 15 Menschen über Griechenland nach Deutschland. „7000 Euro hat er pro Kopf dafür kassiert“, erklärt Hauptkommissar Udo Krämer (55). Er leitete die Ermittlungsgruppe.

Kredite mit falscher Schufa-Auskunft kassiert

Mit gefälschten Ausweispapieren und Schufa-Auskünften kassiert der 37-Jährige bei Banken auch Kredite, die er nie zurückzahlt. Und auch im Drogengeschäft ist der Iraner aktiv. „Er ist Konsument von Kokain und Speed. Gehandelt hat er mit Opium im Kilobereich. Er hatte feste Abnehmer“, so Krämer weiter.

Für ein Kilo Opium kassiert der Drogenhändler bis zu 7000 Euro. Als die Ermittler genug Beweise vorliegen haben, schlagen sie Dienstagfrüh zu. Spezialkräfte stürmen  17 Wohnungen in Köln, Ludwigsburg, Paderborn und Brandenburg.

Messer und Schwerter sichergestellt

Dabei stellten die Beamten zahlreiche Messern und Schwertern, ein Kilo Opium, Schusswaffen, Elektroschocker, Schmuck sowie 30 000 Euro sicher. Der Iraner lebte übrigens schon längere Zeit in Köln und kassierte unter seinem echten  Namen Sozialhilfe. Mit dem dänischen Pass wollte er also ein zweites Mal Stütze kassieren.

Quelle: https://www.express.de