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Planten Linke einen Massenmord? Landesregierung in Thüringen vertuscht Hintergründe zu Sprengstoff-Fund

Nachdem anonymousnews.ru nach diskreten Hinweisen von Lesern vergangene Woche einen gigantischen Sprengstoff-Fund bei Linksterroristen in Saalfeld und Rudolstadt öffentlich machte, versucht die Thüringer Landesregierung von Ministerpräsident Bodo Ramelow Ausmaß und Hintergründe der Tat zu vertuschen. Auch Staatsschutz und Landeskriminalamt zeigen nur wenig Interesse an einer vollständigen Aufklärung. Es geht um nicht weniger als die Verwicklung des gesamten Thüringer Linksspektrums in die geheime Konstruktion von über 100 Kilo Bombenmaterial – darunter dem Stoff Erythritoltetranitrat (ETN), der die Sprengkraft von TNT um ein Vielfaches übersteigt.

Unglaublich aber wahr!

Die dabei involvierten AntiFa-Aktivisten konnten sich bei Tatvorbereitungen und Entdeckung ihrer Straftaten über Rückhalt und Förderung eines Zweckbündnisses von rot-rot-grüner Regierung, Staatsschutz, Landeskriminalamt, dem bekanntermaßen ultrakriminellen Thüringer Verfassungsschutz, dem Bundesfamilienministerium, „An-Stiftern“ des so genannten „Bündinsses für Gemeinnützigkeit“ (einem Zusammenschluss vieler renommierter staatsbegünstigter „Stiftungsverbände“) sowie linken Landtagsabgeordneten erfreuen.

Erst durch den von anonymousnews.ru und der AfD-Fraktion ausgelösten Mediendruck, der nach Tagen des Verschweigens und Vertuschens auch den Mainstream tangieren musste, sahen sich linksradikale Politiker und das Landeskriminalamt vereint bemüßigt, nun doch zögernd und scheibchenweise die ersten Karten auf den Tisch zu legen: Neben kiloweise Acetonperoxid, Schwefel, Kaliumnitrat, Karbid und anderen Stoffen seien dabei auch ETN, ein extrem gefährlicher Stoff mit einer deutlich größeren Explosivwirkung als TNT, gefunden worden. Auch acht Ein-Liter-Flaschen Buttersäure, eine Schreckschusspistole, Pfeilspitzen für eine Armbrust, eine Aufzuchtanlage für Cannabis und verschiedene elektronische Bomben-Steuergeräte wurden sichergestellt. Aus anfänglichen „20 Kilo“ am Freitag wurden plötzlich „über 100 Kilo“ am Montag.

100 Kilo tödlicher Sprengstoff – unter linken (Bomben-)Teppich gekehrt

Am Dienstag gelang es der AfD-Fraktion zumindest mit einem Dringlichkeitsantrag, in einer Sitzung des Thüringer Landtages in Erfurt das heikle Thema, das bei korrekter Aufklärung Bodo Ramelow aus dem Amt sprengen wird, überhaupt auf die Tagesordnung zu bringen. „Blaupause“ war mit Christian Jung vor Ort und deckt in einem Sieben-Minuten-Report erste erschreckende Verflechtungen zwischen Linksstaat und den linksradikalen AntiFa-Bombentätern auf (Video oben). Man fühlt sich in die Zeit der RAF und des schwarzen Septembers zurückversetzt – besonders angesichts des Koma-Anschlags auf einen friedlichen Demonstranten in Hamburg diesen Montag durch die AntiFa. Doch im Merkeldeutschland 2018 gilt zunehmend: Wer Krieg säht, wird Steuergelder ernten!

Schwarzer April für Bomben-Bodo Ramelow?

Zunächst stand die Frage im Raum, ob der Fund „überhaupt einen politischen Hintergrund“ habe oder doch eher dem „kleinkriminellen Milieu“ zugerechnet werden müsse, wie jetzt zunehmend von Linken beschönigt wird. Einer der Tatverdächtigen, der 31-jährige Jan Rabel aus Rudolstadt, war bis vor Wochenfrist Sprecher des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ (Zumsaru) und nahm 2016 für dieses den Thüringer Demokratiepreis aus der Hand der ehemaligen SED-Funktionärin Birgit Klaubert entgegen. Klaubert war Vizepräsidentin des Thüringer Landtags und so genannte „Bildungsministerin“ des kaputten Landes Thüringen.

Das Bündnis Zumsaru distanzierte sich umgehend von dem Beschuldigten und machte diesen zumsaru-mäßig zur Sau. „Man kenne ihn kaum und habe null Toleranz gegenüber solchen Taten“, erklärte der neu ernannte Sprecher und Rabel-Nachfolger Bernhard Hecker vom Zumsaru-Bündnis fadenscheinig.

Höcke: Linksextreme Gewalt wird immer mehr staatlich gefördert

Die AfD-Opposition im Landtag schenkte diese Angaben in der Aktuellen Stunde keinen Glauben. Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke sprach von „Linksextremismus“, der durch Demokratiepreise unterstützt werde. Er fragte, wie linke Behörden denn so genau wissen könnten, dass die Sprengmittel nicht auch mit Steuergeld finanziert wurden.

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