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VIKZ-Hauptzentrale soll Nutzfläche von 16.000 Quadratmetern haben Köln bekommt neues Islam-Zentrum für 70 Millionen Euro

So soll die neue VIKZ-Protz-Zentrale in Köln im Jahr 2022 aussehen.

Von MARKUS WIENER | Die Pläne klingen gewaltig: Für 70 Millionen Euro soll bereits Anfang 2019 in Köln-Müngersdorf mit dem Bau des neuen Deutschland-Hauptquartiers des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ) begonnen werden. Der Dachverband hunderter sunnitischer Moscheegemeinden will auf einer Nutzfläche von 16.000 Quadratmetern an der Stolberger Straße 370a innerhalb von drei Jahren Gebäude für Verwaltung und Veranstaltungen hochziehen.

Auch ein islamischer Gebetsraum für 885 Personen und eine große Ausbildungsstätte für Imame ist vorgesehen, ebenso wie eine Bibliothek und ein türkisches Restaurant. Das Wohnheim für die angehenden Imame soll 222 Menschen Platz bieten. Abgerundet wird die islamische Parallelwelt mit einem eigenen Gästehaus und einer Tiefgarage für rund 170 Autos.

Dabei ist der islamische Dachverband VIKZ selbst in etablierten Politik- und Medienkreisen umstritten. In einem im Auftrag des hessischen Sozialministeriums erstellten, unveröffentlichten Gutachten der Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004 soll es laut einem Bericht des Spiegels heißen, die Heime des VIKZ dienten entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ und seien „absolut integrationshemmend“.

Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Und sogar der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete im Jahr 2008 von Vorwürfen gegen den VIKZ aus einem Dossier der Kölner Polizei. Darin wurde dem Verband vorgeworfen, er sei antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch. Kinder würden in den Koranschulen des VIKZ geschlagen, der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht und ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe.

Diese Kritikpunkte spielen aktuell aber keinerlei Rolle bei der Vorstellung der neuen VIKZ-Pläne. Vielmehr berichtet nun geradezu schwärmerisch der Kölner Stadt-Anzeiger:

Müngersdorfer Bürger genießen im türkischen Restaurant ihr Essen, während andere in der öffentlichen Bibliothek nach interessanten Büchern stöbern. Nebenan bereiten sich die Studenten des Ausbildungszentrums auf ihren Lernstoff vor und im Veranstaltungszentrum findet eine Tagung statt. So oder so ähnlich könnte es einmal an der Stolberger Straße 370a in Müngersdorf aussehen, wo 2022 der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) seinen neuen Hauptsitz eröffnen will.

Auch Fragen nach der Finanzierung des 70 Millionen-Islamisierungsprojektes sucht man in der aktuellen Berichterstattung der Mainstreammedien vergebens. Warum eigentlich? Ist es wirklich so klar, woher die Millionensummen für das Vorhaben stammen? Wer bezahlt dafür und mit welcher Intention? Handelt es sich bei der VIKZ tatsächlich um einen bloßen Dachverband von Muslimen in Deutschland oder nicht auch um eine fünfte Kolonne fremder Staaten, wie es z.B. bei der türkisch-islamischen Union DITIB unleugbar ist?

Wichtige Fragen und Kritikpunkte, die es nun rasch in die öffentliche Diskussion um die Pläne einzuführen gilt.

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