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572 Messerattacken in sechs Monaten in NRW

NRW. Die Zahl der Messer-Angriffe von September 2017 bis März 2018 beträgt mindestens 572 Fälle in NRW (in Deutschland insgesamt waren es 2075). Die meisten Stich-Angriffe gab es in Duisburg (44), gefolgt von Köln (39) und Essen (34). In Düsseldorf kam es zu 32 Messer-Attacken.

SPD fordert amtliche Stichwaffen-Erfassung 572 Messerattacken in sechs Monaten in NRW

von: A. Wegener und P. Poensgen veröffentlicht am

Düsseldorf – Gibt es wirklich immer mehr tödlich verlaufende Attacken mit Messern und anderen Stichwaffen in NRW?

Gefühlt hat sich dieser Eindruck in der breiten Öffentlichkeit verfestigt – die amtliche Statistik ist an der Stelle aber blind. Grund für die SPD-Fraktion im Landtag, jetzt eine eigene „Stichwaffen-Statistik“ für NRW zu fordern!

Der innenpolitische Fraktionssprecher Hartmut Ganzke (52) und sein Kollege, Vizefraktionschef Thomas Kutschaty (49), stellten den Antrag vor.

Sie haben auf eigene Faust die Zahl der Messer-Angriffe von September 2017 bis März 2018 zusammentragen lassen. Und kamen dabei auf die alarmierende Zahl von 572 Fällen in NRW (in Deutschland insgesamt waren es 2075).

Die meisten Stich-Angriffe gab es nach SPD-Angaben in Duisburg (44), gefolgt von Köln (39) und Essen (34). In Düsseldorf kam es zu 32 Messer-Attacken.

Die SPD-Politiker nennen erschütternde Beispiele, wie den Fall einer Frau (39), die am 2. November in Köln von einem Drogensüchtigen niedergestochen wurde.

Oder den des von einer Bekannten erstochenen Mädchens (15) in Dortmund Ende Februar: Ein Freund der Verstorbenen schockte da mit dieser Aussage: „Fast jeder zweite Jugendliche hat hier ein Messer dabei.“ 

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