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„Die Brandanschläge zeigen, welches Eskalationspotenzial der Konflikt birgt“ mit Unterstützung von Linksextremen.

Die Bundesregierung sieht einen Zusammenhang zwischen dem Krieg in Nordsyrien und Anschlägen auf deutsche Moscheen. Die Kurden gehen hierzulande auf die Straße – auch mit Unterstützung von Linksextremen.

Seit Tagen fliegen Molotowcocktails in muslimische Gebetshäuser. Im baden-württembergischen Lauffen traf es eine Moschee der Islamischen Gemeinschaft, die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. In Berlin-Reinickendorf brannte es in den Räumen einer türkischen Ditib-Moschee, der Berliner Integrationsbeauftragte sprach von Terror. Außerdem wurden Gebetshäuser beschmiert, türkische Geschäfte angegriffen, Einzelpersonen bedroht.

Allein in den vergangenen zwei Monaten zählte die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) bundesweit 26 Anschläge auf Moscheen, 18 von ihnen gehören zur Ditib, die wegen ihrer Nähe zum türkischen Staatspräsidenten umstritten ist. Hinzu kämen nach Zählung des Verbandes mindestens zwölf weitere Übergriffe auf andere Einrichtungen wie Geschäfte oder Vereine.

Die Bundesregierung bestätigt nun einen Verdacht: Der türkisch-kurdische Konflikt, der um die syrische Region Afrin tobt, wird inzwischen auch auf deutschem Boden ausgefochten. Sie sieht einen Zusammenhang mit den derzeitigen Anschlägen.

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Deutschland ist keine Bühne für türkisch-kurdische Kämpfe

Konflikte zwischen Türken und Kurden gibt es hierzulande schon seit Jahrzehnten. Aber Erdogans Offensive verschärft sie. Hier ist der starke Staat gefordert, der jeden Fall von gewalttätigem Ausländerextremismus entschieden bekämpfen muss.