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Migranten verbreiten Angst und Schrecken in Kliniken

Bielefeld, NRW. “Leider seien oft Bürger mit Migrationshintergrund besonders aggressiv. Die spielen oft die Karte der Ausländerfeindlichkeit. Es kommen immer wieder südländische Patienten mit Husten ins Krankenhaus. Wenn die dann nicht sofort behandelt werden, werden sie laut.”

Bielefeld. In Herford erleiden eine Klinik-Ärztin und eine Krankenpflegerin nach der Attacke eines Patienten schwere Verletzungen (4. März), im Bielefelder Klösterchen rufen Ärzte und Pfleger die Polizei, weil sie sich von Angehörigen massiv bedroht fühlen (23. Januar), auch in der Notaufnahme von Gilead I wird eine Ärztin verletzt. Die Gewalt gegen Klinikpersonal nimmt zu. Darüber sind sich die Betroffenen einig. Doch was kann man tun, um sich wieder sicher zu fühlen?

23. Januar, 23.30 Uhr, Franziskus-Hospital: Mehrere Streifenwagen eilen zur Kiskerstraße, weil dort zwölf Mitglieder einer kurdischen Familie nach dem Tod ihres Angehörigen (83) das Personal bedrohen. “Unser Pfleger ist sehr robust und erfahren”, erklärt Franziskus-Chef Georg Rüter. “Wenn der die Polizei ruft, dann war es sehr brenzlig.”

Ihm zufolge hatten zuvor zwei Brüder versucht, ihren dementen und herzkranken Vater von der Intensivstation mitzunehmen. “Aus medizinischer Sicht war das völlig undenkbar”, erklärt Rüter. “Der Mann hätte es nicht bis nach Hause geschafft.” In diesem Trubel erlitt der Patient einen Herzstillstand, die Ärzte versuchten ihn wiederzubeleben und wurden dafür bedrängt und bedroht.

Aufgebrachte Angehörige werfen den Ärzten Mord vor

Schließlich starb der Patient und die Familie spricht seitdem von Mord. Die angeordnete Obduktion zeigte später, dass der Mann an seinen Vorerkrankungen gestorben war. Möglicherweise habe die Familie die Reanimation als Misshandlung empfunden, versucht Rüter, die Vorgänge besonnen zu erklären.

Er betont: “Wir sind so etwas leider inzwischen gewohnt. Eine Anzeige werde das Krankenhaus nicht stellen.” Er spricht davon, dass die Hemmschwellen abnehmen. “Körperliche Übergriffe und Raufereien nehmen zu.” Und damit seien nicht nur Betrunkene und Drogenkonsumenten gemeint.

“Leider seien oft Bürger mit Migrationshintergrund besonders aggressiv”, sagt Rüter. “Die spielen oft die Karte der Ausländerfeindlichkeit. Das weise ich aber sofort zurück. Wir sind ein Haus aller Nationalitäten.” Auch eine dunkelhäutige Ärztin sei bereits angegriffen worden, so Rüter.

“Es ist das enorme Anspruchsdenken der Patienten und ihrer Verwandten”

Auch Hans-Werner Kottkamp, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme in der Evangelischen Klinik Bethel (EvKB), kann von solchen Vorfällen ein Lied singen. Er selbst sei vom Ehemann einer Patientin angegriffen und gewürgt worden, weil diesem die Behandlung nicht schnell genug ging. Zuletzt wurde in Gilead I eine seiner Kolleginnen verletzt.

“Meistens sind es die Angehörigen und nicht die Patienten, die Probleme machen”, betont Kottkamp. Dass Patienten im Drogenrausch ausrasten, komme vor. Ein Patient hat kürzlich ein ganzes Behandlungszimmer auseinandergenommen. “Der befindet sich aber in einer psychischen Ausnahmesituation. Dem kann ich keinen Vorwurf machen.” Was Kottkamp kritisiert, ist das enorme Anspruchsdenken vieler Patienten und Angehörigen.

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