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Berlin eine Hochburg-Kriminelle Clans gewinnen an Einfluss – Wendt: „Perfekte Parallelgesellschaften entziehen sich unseren Regeln“

Die Gesetzeslage in Deutschland begünstigt kriminelle Machenschaften von arabischen Clans, doch damit nicht genug werden – nun auch vermehrt Polizeibeamte Opfer von Racheakten. Nun hat auch die Bundesregierung genug und will dagegen vorgehen.

Der Staat will endlich stärker gegen arabische Familienclans vorgehen, die ihre kriminellen Geschäfte bislang ungestört betreiben.

Seit Jahren ist Berlin eine Hochburg krimineller Clans in Deutschland. Schon alleine im Bezirk Neukölln sind rund 1000 Personen meistens aus arabischen Großfamilien, die immer wieder mit Drogengeschäften oder Zuhälterei strafrechtlich in Erscheinung treten, berichtet „Focus Online“.

Illegal erworbenes Geld in legalem Geschäftskreislauf

Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Clans bereiten den Beamten große Herausforderungen: Sjors Kamstra, Oberstaatsanwalt in Berlin und zuständig für organisierte Kriminalität, sagte der „Welt am Sonntag“, dass es ein wesentliches Problem bei den Ermittlungen gebe. Denn die Beute aus Clan-Verbrechen werde immer häufiger in den legalen Geldkreislauf gebracht.

Wenn Clan-Kriminelle erst einmal so weit sind, legale Geschäfte zu betreiben, sind sie weitgehend außerhalb unserer Zugriffsmöglichkeiten,“ sagt Kamstra der Zeitung.

Deshalb müsse der Druck erhöht werden. „Sie zeigen auf offener Straße, dass ihnen die Staatsgewalt völlig egal ist, dass sie tun können, was sie wollen.“

Polizeigewerkschaften warnen

Auch die Polizeigewerkschaften warnen: mittlerweile hätten die Clans ihr illegal erworbenes Geld in den legalen Geschäftskreislauf gesteckt. Das erschwert „ihre wahren Machenschaften nachzuweisen“, sagte Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei in Berlin der „Welt“.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, warnt nicht nur, er sagt: „Vielfach ist der Zug längst abgefahren. Perfekte Parallelgesellschaften entziehen sich unseren Regeln.“

Und Michael Böhl vom Bund Deutscher Kriminalbeamter stellte Folgendes fest: „Es gibt den Versuch, den Staat und seine Behörden zu unterwandern.“

Bereits in den Schulen müssten Bund und Länder ansetzen, um zu vermeiden, dass „die Kinder und Jugendlichen überhaupt erst eine kriminelle Karriere einschlagen“, so Böhl zur „Welt“.

Racheakte von Clans gegen die Polizei

Die Gesetzeslage in Deutschland begünstigt die kriminellen Machenschaften der Clans, doch damit nicht genug – die kriminellen Großfamilien rächen sich auch an der Polizei.

Bei Festnahmen werden Polizeibeamte provoziert und mit Handys gefilmt, „Überzieht die Bullen mit Anzeigen“, ist die Parole. „Das ist eine durchaus zu beobachtende Taktik, um die Kollegen zu diskreditieren“, sagte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, Benjamin Jendro, zum „Focus“.

Die Kriminellen wollen einen Staat zeigen, der die Kontrolle verliert.“

Allerdings nutzten diese Strategie nicht nur kriminelle Clans, sondern auch andere Gruppen wie Linksextremisten. „Das ist mittlerweile zum Volksport geworden“, so Jendro.

Auch schrecken die Kriminellen nicht vor Geschäften mit Sex zurück. Eine der wichtigsten Einnahmequelle der Clans ist die Prostitution. Dabei verunglimpfen sie auch Polizisten. Die Strategie: gezielte Gerüchte streuen, dass „lästige“ Beamte selbst in der Rotlichtszene verkehren würden, sagte ein Polizist gegenüber dem „Focus“.

Es ist eine Diskreditierungsstrategie, die sich leicht umsetzen lässt. Schließlich ist ein Gerücht leicht in die Welt gesetzt“, ergänzt der Berliner GDP-Sprecher.

Weiter sagt Benjamin Jendro zur Zeitung: „Wir sehen auch, dass in manchen Fällen die Unschuldsvermutung gegenüber den Beamten nicht greift und vorschnell darüber berichtet wird. So eine Verleumdung ist für unsere Kollegen sehr belastend.“

Quelle:Epoch Times