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Vielseitig begabte Merkel-Fachkraft vor Amtsgericht Luckenwalde Nein-nein, Yahya! Frau geschächtet – Tochter geschändet

Von JOHANNES DANIELS | Nein-nein, Yahya, „sowas“ macht man nicht in Zeiten der kontroversen #metoo-Debatte in Deutschland. Der syrisch-stämmige Merkel-Gast Yahya A., 48, schächtete vor einem Jahr in Luckenwalde seine Frau Sanaa, 37, und schlitzte ihr die Kehle durch. Nur durch ein Wunder überlebte die Frau. Sanaa A.: „Hätten die Deutschen nicht eingegriffen, wäre ich tot.“

Doch nicht genug der fachmännischen Arbeitsproben des vielseitig begabten Ehrengastes des Steuerzahlers. Im Frühjahr 2016 hatte der „Schutzsuchende“ seine damals 15-jährige Tochter Donya im „Flüchtlingsheim“ gewaltsam auf den Bauch gedreht und sie vergewaltigt. Mutter Sanaa war gerade außer Haus und danach aus dem Häuschen. Verständlich!

Im November 2016 warf der rabiate Syrer seine Tochter im Schlafzimmer ihrer Wohnung zu Boden und wollte sein Eigentum einmal wieder vergewaltigen, denn DAS scheint der Hauptzeitvertreib von Rapefugee Yahya in unserem Land zu sein. Donya wehrte sich heftig, doch er warf sie aufs Bett und zog ihr die Hose herunter. Nur weil ihre Geschwister an der Tür klingelte, so die Anklage vor dem Amtsgericht Luckenwalde, ließ er von seiner Tochter ab.

Seit dem Mordversuch an seiner Frau sitzt der Syrer in der JVA Neuruppin, wegen des Mordversuchs wurde er bereits zu neun Jahren Haft verurteilt, was in der Praxis vier Jahre „Kuschelknast“ mit einfühlsamen Resozialisierungsmaßnahmen für ihn bedeutet – und über 380.000 € JVA-Kost und Logis für den Steuerpflichtigen.

Der brandenburgische Taqiyya-Vater behauptete vor Gericht, „wegen einer Rückennarbe“ könne er gar keinen Sex haben. Nach einem Bandscheibenvorfall hätten ihn böse deutsche Medikamente impotent gemacht. Weil seine Tochter ein „Verhältnis zu einem Afghanen“ habe, würde sie Familie und Ermittler belügen. Doch Mutter Sanaa bestätigt die Anklage: „Mein Mann hat schon vor der Flucht getrunken, geschlagen und unsere Tochter missbraucht – seit ihrem dritten Lebensjahr. Deshalb wollte ich auch die Scheidung.“

Verhandlung nur vor dem Amtsgericht – ein Kavaliersdelikt?

Im Gericht sagt die jordanisch-stämmige Mutter als Zeugin aus, ihre Tochter Donya als Nebenklägerin. Ihr Anwalt Oliver Milke, 47: „Es ist ein Skandal, dass das Potsdamer Landgericht den Prozess ans Amtsgericht verwiesen hat. Im Fall einer Berufung muss Donya zweimal über ihre Leiden berichten. Damit wird sie erneut zum Opfer gemacht!“ Landgerichts-Sprecherin Christina Flinder kontert: „Weil in diesem Fall nicht mehr als vier Jahre Haft drohen, gehört der Fall vors Amtsgericht. In der Berufung kann das Mädchen auch per Video vernommen werden.“ Anwalt Milke: „Aussagen muss sie dann trotzdem noch mal.“

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