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Barbarisch-tartarische Bräuche – jetzt auch in Sachsen Mongolischer Merkel-Zombie zerstückelt zwei Frauen in Leipzig

Von JEFF WINSTON | „Das ist nicht gut“, sagte die Kanzlerin zuletzt. Im Falle ihres speziellen Gastes aus der Mongolei hatte Angela Merkel damit auch recht. Denn der sächsische Dschingis-Khan vergaß dummerweise, seine barbarisch-tartarischen Sitten und Gebräuche bei der Einreise nach Deutschland abzulegen. Wie so mancher Merkel-Gast seit 2015.

Der morddürstende Merkel-Zombie Dovchin D. (38) hatte 2016 zwei Frauen in Leipzig mit bloßen Händen erwürgt und ihre Leichen zerstückelt – im tradierten Grausamkeits-Ritus der legendären „Goldenen Horde“, die nun auch auf Wunsch der irren Systemparteien Deutschland „bereiten“ und bereichern darf – macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit.

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft am Freitag vor dem Landgericht Leipzig hatte der Mongole in seiner Wohnung im Stadtteil Lindenau eine 43-jährige Portugiesin mit beiden Händen erwürgt. Zuvor habe er mit der Dame sexuellen Kontakt gehabt, nachdem er sie stark alkoholisiert hatte. Am nächsten Tag hat er sie dann halt umgebracht. Die zerstückelte Leiche wurde kurz darauf im Elsterflutbecken gefunden. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als Mord aus Heimtücke und Störung der Totenruhe. „Es ist das denkbar Schlimmste, was man sich da vorstellen kann“, betonte Staatsanwalt Torsten Naumann.

Leipziger Allerlei – Dovchin Khan hinterließ Blutbad

Im November desselben Jahres hat der Merkel-Mongole sodann eine 40-jährige Deutsche aus Wut über ihre sexuelle Zurückweisung erwürgt, denn dies verletzte seine „Ehre“ zutiefst. Ihre Leiche hatte er nach tatarischem Ritual bis Januar 2017 aufbewahrt, falls auch die Tafel Leipzig schutzsuchende Ausländer in „Nazi-Manier“ abweisen sollte. Die Leichenteile entsorgte er dann laut Staatsanwaltschaft feinsäuberlich im Hausmüll, in der Toilette und in einem Abbruchhaus, denn korrekte Mülltrennung ist in Deutschland das oberste Gebot der GRÜNEN Political Correctness. Das lernen auch schon die neu-hinzu-gekommenen Schutzbedürftigen als allererstes – dann klappt auch die Integration wie am Schnürchen, wie der SPIEGEL stolz berichtet.

Kriminaltechniker hatten in der Nähe seines Wohnhauses in Leipzig-Lindenau Spuren gesichert. Zudem waren sie mit Suchhunden im Wohnhaus des „mutmaßlichen Täters“ fündig geworden. Der Mord-Mongole hatte dann im Rahmen der Durchsuchung seiner Wohnung und seiner Vernehmung gestanden, die als vermisst gemeldete Frau getötet zu haben und Angaben zu dem Ablageort der Leiche gemacht. Berichte, wonach sich der Beschuldigte selbst der Polizei gestellt habe, treffen laut Staatsanwaltschaft nicht zu. Wäre ja auch dämlich.

Dovchin habe in Taqiyya-Manier angegeben, dass er die Deutsche Anja B., Mutter einer kleinen Tochter, „einen lange gehegten Todeswunsch“ erfüllt habe. Diese Version glaubte ihm zumindest der leitende Staatsanwalt nicht und plädierte auf Mord aus niedrigen Beweggründen und ebenfalls Störung der Totenruhe. Verteidiger Stefan Wirth plädierte in beiden Fällen lediglich auf einfachen, handelsüblichen Totschlag. Er sieht auch den Tatbestand der Störung der Totenruhe nicht erfüllt. Durch die traumatische Flucht läge auch eine psychische Störung vor, dies zeige bereits die Leichenzerstückelung, die ihm in dieser forensischen Hinsicht durchaus positiv ausgelegt werden könne. Denn normal schuldfähige Merkel-Mörder tun sowas nicht.

Der Herr des Gemetzels – „Impulsdurchbruch“

Der psychiatrische Gutachter bescheinigte dem Angeklagten zunächst volle Schuldfähigkeit. Dass der Angeklagte beide Leichen zerstückelte, hat nach Ansicht des Gutachters nichts mit psychisch krankhaften Zügen des Angeklagten zu tun, sondern lediglich mit der Frage des Abtransports. Er attestierte dem Mongolen eine „Krise des sozialen Abstiegs“ und einen „Impulsdurchbruch“.

Falls es zu keinen neuen Gegengutachten seitens der steuerfinanzierten Verteidigung kommt, wäre eine Entlassung nach 15 Jahren „nahezu“ ausgeschlossen. Staatsanwalt Torsten Naumann beantragte daher auch Sicherheitsverwahrung. Das Urteil wird voraussichtlich am Montag verkündet. Kost und Logis des Merkel-Mongolen im „Kuschelknast“ werden den Steuerzahler zusätzliche 1.500.000 € in 15 Jahren kosten.

Die Sicherungsverwahrung wird dann aber erheblich teurer.

Sie ritten um die Wette mit dem Steppenwind, tausend Mann (ha, hu, ha)

Und einer ritt voran, dem folgten alle blind, Dschingis Khan (hu ha, hu ha)

Die Hufe ihrer Pferde durchpeitschten den Sand

Sie trugen Angst und Schrecken in jedes Land“

In jedes Land? Nein, nur nach Deutschland.

„Das ist nicht gut.“ (A. Merkel)

 

Quelle: PIN-NEWS