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Leben am unteren Rand: So mies werden Obdachlose in Deutschland behandelt

Als Deutscher ist man in seinem Heimatland heute ein Mensch zweiter Klasse. Politik und Medien feiern und fördern diese Entwicklung auch noch. Alltagsrassismus gegen Deutsche nimmt ständig zu. Und auch illegale Asylforderer sehen uns heute allenfalls noch als Zahlmeister für ihr persönliches Wohlbefinden an. Besonders schwer haben es deutsche Obdachlose, die bei Minusgraden auf der Straße übernachten müssen, während für Illegale neue Häuser gebaut werden. Nun wurden in Hamburg die ersten Obdachlosen mit Bußgeldern dafür bestraft, dass sie auf der Straße übernachtet haben.

Von Günther Strauß

Merkels krimineller Migranten-Mob treibt es immer bunter. Neben deutschen Frauen und Kindern, die Opfer sexueller Übergriffe werden, vergreifen sich die Illegalen neuerdings auch an Obdachlosen. Erst kürzlich zündeten zwei Fachkräfte einen schlafenden Obdachlosen einfach an, um ihn bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Ist das noch normal?

In Tübingen werden Obdachlose gezielt und politisch gewollt diskriminiert. Während man für Asylforderer luxuriöse Neubauten aus Steuergeldern finanziert, müssen Obdachlose in einsturzgefährdeten Baracken Unterschlupf suchen. Während es sich die Illegalen gut gekleidet, lachend und rauchend auf ihren Balkonen gemütlich machen, ihre Smartphones in den Händen, neue Fahrräder vor dem Haus und selbstverständlich Hausmeisterservice, erleben keine 30 Meter weiter deutsche Obdachlose die Realität der Realitätsverweigerer.

Nach Angaben der Stadt gibt es allein in Dortmund über 400 Obdachlose, Tendenz steigend. Im Wohlstandsland BRD steigen die Obdachlosenzahlen übrigens seit Jahren überregional. Ein Obdachloser aus Dortmund hatte kürzlich an einem Kiosk am Wall übernachtet und war von Mitarbeitern des Ordnungsamts unsanft geweckt worden. Diese zeigten wenig Verständnis für seine unangenehme Situation. Vielmehr setzten Sie zu einem Akt der Diskriminierung an und stellten ihm ein Knöllchen wegen „Lagern und Campieren“ aus. Innerhalb von 7 Tagen sollte der Obdachlose, der nicht einmal über ein Bankkonto verfügt, den Betrag bezahlen, andernfalls drohe ihm ein Bußgeldverfahren, wie ihm die Schergen des BRD-Regimes schroff mitteilten. Im äußersten Fall könne er dafür sogar ins Gefängnis wandern, er wäre nicht der erste Obdachlose aus Dortmund, den dieses Schicksal ereilt.

Viele Obdachlose in der Ruhrgebietsstadt beklagen sich darüber, dass das Ordnungsamt sie gezielt aufsucht, von ihren Plätzen vertreibt und sie wie Dreck behandelt. Dass vor allem von Seiten der Politik massive Diskriminierung von Obdachlosen ausgeht, geht auch aus einem Antrag der Dortmunder CDU an den Sozialausschuss aus dem Januar 2017 hervor. Der Titel des Antrags lautete „Sauberer Bahnhof“ – dabei ging es aber nicht etwa um Müll, sondern um die Entsorgung von deutschen Obdachlosen. Während die CDU besonders großherzig ist, wenn es um die Versorgung von Illegalen aus aller Herren Länder geht, wird für deutsche Bedürftige der Geldhahn abgedreht und sie müssen staatlich geförderte Repressalien erleiden.

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es für Obdachlose immer schwieriger, geeignete Schlafplätze zu finden. Vorräume von Banken sind bisweilen recht beliebte Orte, um bei Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Wenn kein Kundenverkehr mehr stattfindet, nutzen Obdachlose die Gelegenheit, sich kurzzeitig in den Räumlichkeiten von Banken aufzuhalten und wieder zu verschwinden, ehe die ersten Kunden frühmorgens vorbeikommen. Im multikriminellen München will man nun gezielt dagegen vorgehen.

„Wir diskutieren bereits mit Polizei und Kreisverwaltungsreferat über neue Lösungen“, sagt Joachim Fröhler, Sprecher der Stadtsparkassen in München – die Automatenräume seien nur für Kunden da. Und da Obdachlose meist kein Kunde bei der Sparkasse sind, sollen sie aus den Räumlichkeiten vertrieben werden. Videokameras, die in den meisten Stadtsparkassen hängen und den Sicherheitsdienst alarmieren, sobald sich ein Obdachloser ein Schlaflager einrichtet, sind nur die Spitze des Diskriminierungseisberges. Die Konkurrenz von der Spardabank lässt nun laute Musik laufen, die Obdachlose so sehr stören soll, dass sie sich nicht im Vorraum der Bank aufhalten wollen. Auch die Stadtsparkasse in der Isarvorstadt hat bereits drastische Schritte eingeleitet. Seit 26. Januar sind die Räumlichkeiten am Gärtnerplatz dicht. Dafür hat die Bank zwei Geldautomaten in die Außenfassade ihrer SB-Filiale einbauen lassen.

Während also für Illegale Milliardenbeträge locker gemacht werden, Luxuswohnungen und -häuser gebaut werden, sie sogar in Hotels einquartiert werden, ist ein deutscher Obdachloser in den Augen der Politik und vermehrt auch in der Gesellschaft der letzte Dreck. Wie muss man sich als Obdachloser fühlen, wenn man mit ansehen muss, wie Fremde, die sich im Rahmen einer Straftat in unser Land gedrängt haben, wie Könige hofiert werden, während man selbst tagtäglich den Kampf ums Überleben auf der Straße führen und dabei auch noch massive Repressalien durch die Handlanger des Merkel-Regimes erleiden muss? 20 Euro Strafe für einen Obdachlosen, der im Freien übernachtet, aber für Raketenwissenschaftler und Atomphysiker aus Afrika gibt es Kost und Logis auf Luxusniveau auf Kosten der Steuerzahler. Willkommen in der BRD.

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